Novo Argumente zum Waffenbesitz

„1972 wurde eine erhebliche Verschärfung des Waffenrechtes beschlossen, obwohl die Verbände der legalen Waffenbesitzer darauf hingewiesen hatten, dass die nunmehr vom Gesetz erfassten Gegenstände bei Terroristen gar nicht gefragt waren.

Diese Verbände hatten damals nicht Fantasie genug, die Entwicklung vorauszusehen, die durch die waffengesetzlichen Änderungen losgetreten wurde. Zu sehr hatten sie den damaligen Politikern vertraut, welche die Verbände damit beruhigten, dass das Bundeswaffengesetz nur gegen den Störer der öffentlichen Ordnung und der inneren Sicherheit gerichtet sei und dass der Sammler, Schütze und Jäger keineswegs Ziel waffenrechtlicher Änderungen sei und er weiterhin seinem Hobby nachgehen könne.“

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Studie: Waffenbesitz und Tötungsdelikte

Das Ergebnis der Studie

Das Wichtigste zum Thema „Schusswaffen und Tötungsdelikte“ vorab:
Wissenschaftlich lässt sich kein Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit von Schusswaffen und der Schärfe der Waffengesetzgebung auf der einen und der Anzahl der Tötungsdelikte mit Feuerwaffen auf der anderen Seite in einem bestimmten Land feststellen.

 

HIER ZUM ARTIKEL

 

Hier finden Sie nochmals die Links zu den beiden im Text erwähnten Studien:

https://goo.gl/FD87le

http://fireproject.eu/

Kurzes Statement zur aktuellen Lage

Kurzes Statement zur aktuellen Lage
EDIT: es sollte natürlich 15-20 Millionen heißen und nicht 200 Millionen.
Auf 200 Millionen kommt man nur, wenn auch die geschätzten 80-180 Millionen Besitzer frei verkäuflicher Waffen eingerechnet werden.
Früher oder später kommt ein Totalverbot, weil die scheibchenweise Enteignung eben letztlich dazu führen wird –> Salamitaktik.
Daran sind überwiegend die Waffenbesitzer selbst schuld, die sich nicht um einander kümmern – jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Von europaweit 15-20 Millionen zivilen Besitzern erwerbscheinpflichtiger Feuerwaffen schafften es keine 400.000 eine Petition zu unterzeichnen.
Als „Interessenvertreter“ zieht die Politik dann hohe Tiere des DSB ins Boot und wenn es nach denen ginge, könnte die EU auch alles verbieten, Hauptsache eine Handvoll Leute vom DSB können dann noch unter polizeilicher Beobachtung mit zentral gelagerten Laserzielgeräten üben.
Den Airsoftlern scheint alles am Arsch vorbeizugehen, weil sie ja nur Plastikkügelchen schießen, die Vorderladerschützen bemerken jetzt erst, dass sie ihre Dinger bald nur noch auf WBK besitzen dürfen und der Rest ist auch keine große Hilfe.
Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde. Die genannten Gruppen sind nur Beispiele, ich hätte auch andere nennen können und ich zählte sie nicht in einer bestimmten Reihenfolge auf, aber die Liste soll ja noch an einem Tag gelesen werden können.
Das bisherige Engagement der vielen Waffenbesitzer sah folgendermaßen aus:
Kopf einziehen, Füße hoch, Glotze an, Arschlecken und wenn die Hütte dann brennt, fragen alle ganz erstaunt, warum keiner ihren güldenen Gluteus Maximus vor den Flammen rettete – man lässt lieber die anderen ins offene Messer rennen, statt selbst mal aktiv zu werden. Das Sankt-Floriansprinzip ist immer noch ein größerer Gegner der Waffenbesitzer, als irgendwelche ideologisch motivierten Politstümper es jemals sein werden.
Nun, gemacht haben sehr viele überwiegend ehrenamtlich engagierte Menschen in ganz Europa eine ganze Menge, aber ohne den Rückhalt der Betroffenen selbst, ist das reine Zeitverschwendung.
Ich will hier besonders Katja Triebel nennen, die in ihrer knappen Freizeit und trotz der Schwächung durch eine Krebserkrankung, buchstäblich meterlange Listen erstellte, die Daten und Fakten der letzten Jahrzehnte kombinierten, um damit ein bis dato für Europa einzigartiges Kompendium des Wissens zu erschaffen.
Ich ziehe meinen Hut vor denen, die uns während der letzten Monate unterstützten und wir werden auch weiterhin nicht aufgeben – die EU weckte einen schlafenden Riesen und der legt sich nicht wieder hin.
Sicher werden noch weitere Rückschläge kommen und auch die werden wir wegstecken.
Stellt Euch aber mal vor, wie stark unsere Stimme wäre, wenn die 15-20 Millionen zivilen Waffenbesitzer Europas pro Monat nur einen Euro an eine Gruppe wie Firearms United zahlen würden – die Möglichkeiten wären noch gar nicht abschätzbar. Aber offensichtlich ist es den meisten Waffenbesitzern schon zuviel, eine kostenlose Petition zu unterschreiben, oder sie sind schon so verängstigt, dass sie Angst vor Verfolgung haben, weil ihre Namen irgendwo zu sehen sind. Sollte das der Fall sein, dann ist genau das der Grund nicht zu schweigen, bevor alle zum Schweigen gebracht werden.
Lasst Euch nicht verängstigen und lasst Euch nicht enteignen. Nur gemeinsam werden wir es schaffen – ein Zweig bricht, doch mit Bündeln kann man Brücken bauen.
Ich wünsche Euch allen ein erholsames Wochenende und eine gute Zeit mit Euren Liebsten.

Fakten-Check: Gesunde Ernährung

Katja Triebel

Das Bundesumweltministerium (BMUB) hat elf „neue Bauernregeln“ herausgegeben, die für 1,6 Mio. Euro in 70 Städten plakatiert werden sollen und die die von den Grünen eingeforderte „Agrarwende“einleiten sollen.

Ich habe die Argumente der Ministerin mal unter die Lupe genommen. Der erste Fakten-Check bezieht sich auf Pflanzenschutz, grüne Gentechnik, Glyphosat, Fleischkonsum, Antibiotika und Intensiv-/Massentierhaltung.

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„Gun Control“ versus Realität

Immer wieder wird von Waffengegnern darauf hingewiesen, wie erfolgreich die australischen Waffengesetze gegen Missbrauch und Verbrechen sind. Dabei gibt es einige Studien, die diese Behauptungen in Zweifel ziehen oder sogar mit Fakten widerlegen. Eine dieser Studien ist die von Samara McPhedran und Jeanine Baker: Studie – Impact of Australian Gun Laws Wie üblich werden Waffengegner…

über #Waffengesetze, „Gun Control“ und die Realität — German Rifle Association