Trump und der Hedonistenmob

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So durchgedreht, wie hier im LINK, benehmen sich Linke in den USA, die sich permanent als intellektuell und pazifistisch propagieren, wenn die Demokratie nicht nach ihren Wünschen abläuft.
Man stelle sich deren Gezeter vor, wenn im Falle eines Wahlsieges von Clinton auch nur irgendwo ein Trump-Sympathisant ein Fenster eingeschlagen hätte.
Der lustige Teil: genau solche Psychopathen fordern in den USA die legendären „gun free zones“, also feuerwaffenfreie Zonen. Weil es ja eine Schießerei um die letzte Packung Müsli geben könnte.
Das nennt man dann wohl Projektion, wenn solche Leute dann zum tollwütigen Mob mutieren.
#Özdemir verglich heute den Wahlsieg Trumps mit der #Reichsprogromnacht der Nazis.
Es sind in den USA aber Anhänger seiner, der grünen und linksgerichteten, Ideologie, welche nun brandschatzend durch die Straßen ziehen und sich exakt so benehmen, wie einst die Nazis.

Ob Trump ein fähiger Präsident ist, wird sich zeigen. Ich bin mir aber bereits sicher, dass die Kartoffelfresserjournaillen alles daran setzen, dies zu verdrehen oder zu ignorieren, falls Trump doch nicht der frauenhassende Negerjäger sein sollte, als den man ihn aktuell präsentiert.

Als Beispiel nenne ich da Texas.
Dort wurde vor einigen Monaten das verdeckte Tragen von Feuerwaffen an Universitäten erlaubt.
Die Volkserzieher der Kartoffelmedien prognostizierten nichts Geringeres als mindestens einen zweiten Holocaust, weil ja schließlich alle Amis verkappte Massenmörder seien und nun alle für die letzte Krume Tofu Kesselschlachten führen würden, gegen die Stalingrad wie Rudelfick im Altersheim wirkt.
Passiert ist nix und berichtet wurde auch nicht mehr.

Auch nicht in ausländischen Medien – also welchen ohne den Einfluss deutscher Kartoffelzensur, die unter Meinungs- und Redefreiheit mittlerweile nur noch das zulässt, was entweder belanglos ist oder konform mit der Agenda des sozialistischen Einheitsblocks, welcher aus Linker, Grünen, CDU und den Überresten der FDP formiert wurde.

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Die DDR war da in weiten Teilen angenehmer: da hatte man die Mauer vor der Nase, es gab FKK, Broiler, Club Cola und wer mit den falschen Leuten über die falschen Dinge redete, landete in Bauzen.
In der DDR2.1 ist das bereits verschwunden. Die Mauer steckt fest in den Köpfen der Bürger, FKK ist haram, Broiler ist Mord (auch haram… „go vegan!“ ist das neue „Sieg heil“ der Körnerfaschisten) und aus Club Cola wurde Mate.
Die Stasi wird nicht mehr benötigt, weil jeder Untertan freiwillig sein gesamtes belangloses Privatleben auf Facebook auskotzt und dieses wird dann von entsprechenden Aktionsbündnissen, Diskussionsgruppen und zahllosen Mitgliedern umgehend – wie bei den Scientologen – mit einem Auditing auf Ideologiekonformität, politische Korrektheit und Katzencontent sondiert.
Wer aus der Reihe tanzt, musste bisher mit einer Sperre rechnen, aber jüngst kann man sogar dafür im Knast landen.
Dank Justizministerdarsteller Heiko Maas und seiner eigens dafür etablierten Expertengruppe der Amadeu-Antonio-Stiftung.
Deren Köpfe stellen Anetta Kahane, ihres Zeichens ehemalige Mitarbeiterin der Staatssicherheit der SED und ihre Kollegin Julia Schramm, ihres Zeichens ehemalige Vorsitzende der Piratenpartei, bekannt für Äußerungen wie „Bomber Harris, Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland“ oder „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei!“.
Diese Expertengruppe sucht in sozialen Netzwerken nun nach „Hass“.
Kahane bagatellisiert ihre Arbeit für die Stasi als zeitgemäßen Gruppenzwang, schließlich hätte damals ja irgendwie jeder für die Stasi gearbeitet und man hätte ja keine Wahl gehabt, weil, wer eine andere Meinung hatte, musste ja mit Problemen rechnen (ich mache gerade den Roflcopter, um das existentielle Eigentor Kahanes beruflicher Laufbahn angemessen zu würdigen).
Ähnliche Ausreden kennen wir noch von Helfershelfern der Gestapo.
Julia Schramm meinte, ihre Aussagen wären aus dem Kontext gerissen und nur als Spaß gemeint gewesen.
Das glaube ich ihr sogar. Ich selbst habe bis heute einen Humor, welcher von vielen Mitmenschen als vulgär, verletzend oder gar justitiabel eingestuft wird und damit muss man als exzentrischer Sonderling eben leben oder sich gegebenenfalls ein wenig zügeln.
Ich hätte aber auch nicht die Chuzpe, mich dann in einer Organisation einzunisten, die im Netz nach „Hasskommentaren“ sucht und die User dieser Postings bei den Bullen anschwärzt.
Das ist Heuchelei, denn entweder wählt man den einen Weg oder den anderen – man kann nicht permanent mit infantiler Provokation kokettieren und dann ernsthaft erwarten, dass einen die Öffentlichkeit als moralisch integer oder gar zurechnungsfähig wahrnimmt.
Meinungs- und Redefreiheit bedürfen keiner Überwachungskommision. Diese Kombination ist absurd und bedeutet exakt die diktatorische Volkserziehung, die Maas und Konsorten bei den Nazis und anderem Abschaum so pathetisch verteufeln.
In einem freien und zivilisierten Gesellschaftssystem muss man eben damit leben, dass Meinungen bisweilen auch verletzend, vulgär, obszön und unbeliebt sind.
Damit muss ich leben, wenn eine Julia Schramm ihre kindischen Abzählreime gackert und damit muss ein Maas leben, wenn ich bei ihm eine optische Ähnlichkeit mit Eichmann zu erkennen glaube.
Damit muss ich als Rollstuhlfahrer leben, wenn jemand Krüppelwitze macht (wobei die meisten von mir selbst kommen und eher meinem Umfeld die Schamesröte ins Gesicht treiben) und damit muss die Masse der Deutschen und US-Amerikaner leben, wenn keine Clinton, sondern ein Trump die Präsidentschaftswahl gewinnt.

Es gibt nur Redefreiheit und abseits davon zahllose Facetten des Faschismus – auch wenn die Zensur noch so sehr auf lobenswerten Motiven basieren möge.

Wobei wir ja jetzt wieder beim Anfang des Textes ankommen.

Trump wurde als Scheinkonkurrent von Clinton installiert, weil die Liberals, also die US-Linken, davon ausgingen, dass eine Witzfigur wie Trump keine ernsthafter Gegner für Clinton sein könnte und wieder mal stolperte die Linke über ihre eigene überhebliche Arroganz.
Nun ist die Linke aber nicht für ihre Fähigkeit zu Einsicht und Selbstreflexion bekannt und sucht die Schuld am eigenen Scheitern bei denen, die sie die letzten Jahre als besoffene Idioten, bildungsfernen Abschaum und was weiß ich noch alles bezeichneten.
Da schmerzt natürlich doppelt, weil die Intellektuellen, die Guten der Superdoppelplusbesserbürgerelite der USA volle Lotte in den Arsch gefickt wurden – von Idioten, von Säufern und von sexistischen Rassisten.
Meinen sie jedenfalls.
Das echte Bild ist anders, denn wenn tatsächlich alle Latinos, Schwarzen, Schwulen, Lesben, die gefühlten 500 Gender, Sodomisten, Bausparer, Kitesurfer und Frauen für Clinton gestimmt hätten, hätte sie locker mit einer Zweidrittelmehrheit gewonnen, ohne dabei ins Schwitzen zu kommen.
Offensichtlich mutierten also über Nacht viele der oben Genannten zu sexistischen Rassisten – die selben vermeintlichen sexistischen Rassisten, die also zuvor noch Obama wählten und das oft nur, weil er ein Schwarzer ist, dem ich eine gewisse Coolness nicht aberkennen mag.
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Die Liberals prophezeiten Terror und Straßenschlachten, wenn Trump an die Macht kommen würde und sie behielten recht, nur sind es sie selbst, die als Mob durch die Gassen ziehen und alles in Brand stecken.
Es sind sie selbst, die zeternd und mit Heulkrämpfen auf Youtube mit Selbstmord drohen oder die Ermordung von Trump fordern.
Es sind sie selbst, die bereits während des Wahlkampfes Brandanschläge auf Wahlbüros Trumps verübten und Wahlhelfer schwer verletzten.
Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, wie man sie von Linken und Grünen auch in Verbotenland kennt:“Lasst uns Oppositionelle bedrohen, deren Wahlstände angreifen, ihre Häuser belagern und auf sie schießen, damit es nie wieder zu einer Zeit kommen kann, in der Leute Oppositionelle bedrohen, deren Wahlstände angreifen, ihre Häuser belagern und auf sie schießen!“.
Aber die „Guten“ dürfen das. Die „Guten“ dürfen alles. Der Zweck heiligt die Mittel, lautet das Credo, aber das ist Machiavellismus und als solcher einer der Kernpunkte faschistoider Strukturen. Meines Wissens sogar eines der Mottos der SS.
Insofern liegt Özdemir mit seiner Allegorie nicht ganz falsch, denn alle paar Wochen gibt es tatsächlich eine Progromnacht light, nur nehmen daran überwiegend diejenigen teil, die sich bizarrerweise von exakt solchen Methoden zu distanzieren vorgeben, aber später auf Portalen wie Linksunten.Indymedia noch theatralsich-infantil damit prahlen.

Mich dünkt, die Linken und Grünen sind, während echte Nazis ihre nahezu grenzenlose Dummheit ganz ungeschönt Gassi führen, in einer Melange aus Dauerinfantilität, Psychose, kognitiver Verzerrung und einer nicht gerade gering ausfallenden Kotzbrockenmentalität gefangen, was sie aber nicht daran hindert, dies noch als intellektuell, originell, rebellisch und charakterliches Gütesigel zu interpretieren.

Der Dunning-Kruger-Effekt klärt ja darüber auf, dass Idioten ihre Umwelt nur durch den Filter der eigenen Inkompetenz wahrzunehmen in der Lage sind und so hält sich wohl jeder dekadenzverblödete Moderebell aus dem Szenekiez für die Reinkarnation eines Niemöller oder der Geschwister Scholl. Sind sie aber nicht. Sie sind die neuen Himmlers und Mengeles.

Aus den Hippies, deren regierungskritische Grundhaltung ebenso Markenzeichen war, wie ein hedonistischer Lebenswandel und eine nahezu grenzenlose Akzeptanz auch der Meinungen, die sie selbst nicht vertraten, wurden faschistoide, totalitäre Schrebergartenspießer, die jede von der eigenen Ideologie abweichende Erscheinung verteufeln wie die Inquisition den Beelzebub und zudem wurden sie auch noch auf eine äußerst schizophrene Art verklemmt: einerseits soll jeder mit jedem kopulieren („Fickt Euch doch alle!“ – Grüne Jugend), was ja ok ist, denn es geht mich nichts an, wer wessen Loch aus welchem Grund penetiert (für die Mimimis der Mitleser: nein, keine Kinder), aber andererseits haben sie einen regelrechten Fetisch für Gruppierungen, die Frauen gerade mal als Säugetier akzeptieren und Homosexuelle wie Vieh schlachten.
Das nennen sie dann „bunt“, „tolerant“, „vielfältig“ oder „kulturell“.

Hier also mein Fazit: die Liberals versuchten mittels Lüge und Manipulation ihre Kandidatin an die Spitze zu befördern und empören sich nun darüber, dass ihre Manipulation nicht klappte.
Die Deutschen sind im selben Maße darüber entrüstet, als ob ihre eigene Existenz davon abhinge – als ob die deutsche Politik auf welche Weise auch immer von den USA gesteuert würde und ein Trump in diesem Falle nicht der gewünschte Drahtzieher wäre.
Aber da sind wir schon beim nächsten schizophrenen Humbug, denn wer behauptet, die Kanzlerin sei eine Marionette der USA, der ist ja ein Nazi, aber im selben Atemzug befürchtet man nun eine Änderung der deutschen Politik, weil es nicht Clinton, sondern Trump wurde.
Trump wirft man Kriegstreiberei, Sexismus und Rassismus vor.
Die Grünen waren die erste Partei seit der NSDAP, die deutsche Soldaten in einen Krieg schickte.
Ein Cohn-Bendit prahlt damit, dass er sich von Kindern den Schwanz massieren ließ.
Ausländer, besonders Ausländer mit hoher Melaninkapazität, werden von Grünen kategorisch als hilfsbedürftig und schützenswert propagiert und man müsse diesen immer „unter die Arme greifen“.
Das ist Rassimsus in Reinform und nennt sich „Onkel-Tom-These“, was bedeutet, dass man in Ausländern generell rückständige, einfältige und naive Trottel sieht, die ohne das wohlwollende unter-die-Arme-Greifen der weißen Herrenrasse nicht überlebensfähig wäre.

Was bei den einen also scheinbar lediglich zeitgeistlich beeinflusster Kontext ist, den man nur als initiiertes Mitglied einer elitären Moralbürgersekte gänzlich inhaltlich zu erfassen befähigt sei, die sich permanent mit diffusem oder doppeldeutigem Gefasel kommuniziert, sich aber wundert, weshalb keiner sie versteht, wird bei anderen schon als Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeprangert, auch wenn sie lediglich in geselliger Runde einen geschmacklosen Stammtischwitz reißen.trump-bird
Demokratie bedeutet also heute, dass nur die Wahl eines potentiell schizophrenen und soziopathisch veranlagten Kandidaten wie Clinton demokratisch, also gut ist.
Gewinnt die Gegenseite, ist die Demokratie plötzlich keinen Pfifferling mehr wert – man müsse das Wahlsystem ändern, meinen dann die Liberals, weil ihr Kandidat nicht gewann.
Man will also keinen Wettstreit, sondern wehrlose Opfer, über deren zuckenden Kadavern dann zugedröhnte Dauerkinder ihre Selfie- und Duckfaceorgien feiern können.

Das ist in etwa das was an einem Samstagabend ablaufen würde, wenn die Nazis den Krieg gewonnen hätten – statt einer kooperativen und friedlichen Koexistenz mündiger Bürger mit unterschiedlichen Lebensstilen und Ansichten, tobt ein Mob durch die Straßen, der sich benimmt, als ob man diesen Pöbel gerade erst mit brennenden Fackeln aus dem Wald getrieben hätte.

Ich halte fest: dieses wahnsinnige System nennen sehr viele Mitbürger ernsthaft „frei“ und „weltoffen“, ja, sie sprechen von einer Kultur der Toleranz und der Vielfalt. Eine selbsternannte Elite, die angeblich Elitenbildung verteufelt, praktiziert einen widerwärtigen Rassismus im Namen des Antirassismus, geht gegen willkürlich auf Feindbilder und Sündenböcke projizierten Faschismus mit faschistischen Methoden vor und ist gegenüber der eigenen Agenda abweichenden Meinungen und Weltbildern mit maximaler Vorgehensweise intolerant – im Namen der Toleranz.
Ich erinnere mich da an die Inquisition. Da wurden auch unliebsame Konkurrenten der Häresie bezichtigt, die vermeintliche Schuld wurde durch den Widerspruch gegen die Anschuldigung gefestigt und das blieb auch so bis zum Scheiterhaufen.
Heute nennt man das „alles was nach `aber´ kommt, ist gelogen“.

Vielleicht leide ich am Murtaugh-Syndrom und ich bin zu alt für diesen Scheiß, aber ich verstehe das nicht mehr wirklich und ich bin jetzt gerade mal vierzig Jahre alt.

Oh mein Gott, ich sagte „aber“.

Die Liberals, die Linken, die Grünen und auch die Nazis unterliegen jedenfalls etwas, das ich, auf einem Song der Band „Skunk Anansie“ basierend, als „Hedonism-Irrtum“ bezeichne:“Just because you feel good, doesn´t make you right, oh no!“.

Das bedeutet, die bisherige Methode, statt Ratio, belastbarer Daten und Erfahrung in einen Analyseprozess und die abschließende oder zumindest vorläufige Entscheidung einfließen zu lassen, wird durch ideologisch eingeengtes Bauchgefühl ersetzt, welches evident als gescheitert zu betrachten ist – eben überwiegend bei Sozialisten (nationalen sowie internationalen), die statt zu debattieren, lieber emotionalisieren, sensationalisieren, verzerren, klittern und gegebenenfalls alle ermorden, die anderer Ansicht sind.

Ich bin zwar nur ein ehemaliger Kuhkaffbewohner der Schwäbischen Alb, aber mich dünkt, dass die Liquidierung Oppositioneller als Ultima-Ratio-Resonanz auf das Scheitern der eigenen Partei eher subzivilisiert und ganz und gar nicht tolerant, bunt, vielfältig, offen, multikulturell, antisexistisch, antirassistisch oder was auch immer ist, sondern nur ein Hechtsprung zurück in eine Ära der Faustkeildemokratie – also das genaue Gegenteil dessen, was die vermeintlich intellektuellen Pazifisten angeblich wollen und permanent der Opposition andichten, obwohl sie es überwiegend selbst sind, die dann mit hassverzerrter Fratze Scheiben einschlagen und Autos anzünden, wenn jemand ihre wertvollen Schneeflöckchengefühlchen ankratzte.

Mob bleibt Mob.

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#Europaparlament: Firearms Directive Conference mit Katja Triebel — German Rifle Association

Firearms Directive Conference Im September fragte Katja Triebel MdEP Kölmel, Sulik und Halla-Aho, ob sie eine Feuerwaffen-Konferenz vor der ersten Lesung im Parlament ausrichten würden. Hier das Ergebnis: Brüssel, am 16.11.16 von 14:30 – 17:00 Uhr im Europäischen Parlament mit Webstream und mindestens sechs Simultanübersetzern, hoffentlich auch mit Archiv (zum Teilen). Katja hat für diese…

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Ausweispflicht

„Oft kommt es zu Fragen bezüglich der Ausweispflicht. Viele denken, dass die Ausweispflicht im WaffG nur die Besitzer erlaubnispflichtiger Schusswaffen betrifft. Dies ist leider nicht so. Daher diese kleine Aufklärung zur Ausweispflicht…“

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Paranoid-halluzinatorische Demokratie

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Uwe Bertsch 1960 – 2016