Nomen est Omen

Nicht nur, dass der Verfassungsschutz sich in der rechten Szene einen Namen machte indem Akten über die NSU „verloren“ gingen (in anderen Fällen inklusive der Beschaffung von Waffenbesitzkarten für Personen die mit hoher Wahrscheinlichkeit als nicht zuverlässig gelten), es stellte sich heraus, dass ein Mitarbeiter eben jener Behörde ein Ku Klux Klan Mitglied vor einer Abhöraktion warnte.

Der Verfassungsschutz hatte nun lange genug Mittel und Möglichkeiten um kriminelle Elemente vor der Verfassung zu schützen, wäre es nicht so langsam an der Zeit die wahren Verfassungsfeinde vom Steuerzahler fern zu halten?

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s