Wie man den Begriff „sozial“ pervertierte.

Als ehemaliger Zivi komme ich aus dem sozialen Bereich, ich pflegte 13 Monate SMBs (Schwerstmehrfachbehinderte) und ich blicke gerne auf diese Zeit zurück. Ich hatte super Kollegen und es machte Spaß, auch wenn nicht immer alles einfach war. Diese Arbeit erkenne ich als „sozial“ an und es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die anderen Menschen helfen, wenn sie selbst nicht in der Lage sind sich zu helfen.

Die andere Seite der Medaille: es gibt Studien die belegen, dass Sozialismus eine Art von psychischer Störung ist, die einen Anspruch auf die Güter von Drittpersonen durch die alleinige Existenz der eigenen Person rechtfertigen will.

Ein Pilz der auf einem toten Baumstamm wächst wird als Schmarotzer bezeichnet, jemand der zu faul ist sich in die Gesellschaft zu integrieren und nur die Hand aufhält, wird von pseudoeloquenten Propagandisten gewisser Parteien mit den tollsten Euphemismen betitelt, nur nicht mit „Schmarotzer“ obwohl er eben genau das ist – ein Parasit überlebt, weil er seinem Wirt Ressourcen entzieht ohne selbst viel dafür leisten zu müssen, das ist nicht nur bei Pilzen so. Kritik an dieser Vorgehensweise wird mit den Universalkillerphrasen „Rechtspopulismus“ und „Intoleranz“ aufs Abstlellgleis geschoben – wer also ein Problem damit hat von verwahrlosten Junkies ausgeraubt zu werden, ist ein intoleranter Nazi… interessant.

Eines wird dabei leider nicht berücksichtigt: für die anderen ist man selbst auch nur einer von den anderen, deshalb beschweren sich genau die faulen Bazillen, die nur betteln können, gleichzeitig über exakt jene Steuererhöhungen die ihnen ihren asozialen Lebenswandel ermöglichen.
Damit man sich abgrenzen kann („divide et impera“ – teile und herrsche), sollen das alles „die Reichen“ finanzieren, außerdem führt man Ablenkungsdebatten über „die faulen Griechen“, „die amerikanischen Verhältnisse“, „die Waffennarren“, den Berliner Flughafen und viele andere uninteresante Nichtigkeiten, bzw. hetzt gecastete Evolutionsschwänzer in drittklassigen Nachmittagstalkshows aufeinander um dem Pöbel vor dem Fernsehapparat das Gefühl zu geben, dass es einem doch noch irgendwie gut gehen muss, solange man nicht so abgefuckt ist wie Schanntalle und Kevin aus Neukölln. Man treibt also mit einem perfiden System Menschen in Armut und Dummheit und knebelt sie mit Angstszenarien und Feindbildern.

Erfolg und Engagement wird also als etwas Verwerfliches propagiert um der nächsten Generation von verkommenen Versagern ihr parasitäres Verhalten schön zu reden, denn statt jemanden dazu motivieren sich anzustrengen, redet man ihm ein er habe ein Recht auf „soziale Gerechtigkeit“ bzw. „soziale Umverteilung von Gütern“ – also warum selber arbeiten, wenn man es auch von Sklaven erledigen lassen kann? Das wird bald noch lustiger, denn unsere Qualitätspolitiker arbeiten schon längst an der Abschaffung der Schulnoten, denn schließlich könnte man ja der zarten Seele eines Kindes nicht zumuten, wenn es sitzen bleibt – was dann später in der Berufswelt mit dem allseits beliebten hire-and-fire-System mit solchen Mimis passiert muss man nicht extra erklären. Faulheit wird also erst mal belohnt und später wird das vorprogrammierte Versagen durch den Fingerzeig auf die „bösen Reichen“ kaschiert – blöd nur, dass die „Reichen“ eben nicht auf Schulen waren in denen die bekifften Lehrer den Schülern nur von ihren heldenhaften Demos gegen Atomkraft erzählten, bei den „Reichen“ wurde gelernt und es gab Leistungsdruck, that´s it.

Das ist das selbe Herrenrassedenken wie bei den Nazis, nur eben nicht mit diesem lächerlichen Arierblödsinn, sondern mit „Arm und Reich“, bzw. „gebildet und ungebildet“: die armen Armen werden von den pöhsen Reichen unterdrückt, deshalb muss man die Reichen mit Steuern knechten um den Armen „soziale Gerechtigkeit“ zukommen zu lassen und eine gebildete Elite muss die vor Dummheit strotzende Masse mit ihren wirren Phantasien in ein neues Reich aus Glückseligkeit und Klassengleichheit führen, Regenbogen kotzende Einhörner inklusive – Geisteskrankheit muss schon unglaublich geil sein, sonst gäbe es nicht so viele Lobotomierte im Bundestag.

So ist zumindest das offizielle Bild. Dass die Vordenker dieses Schmierentheaters aber selbst nicht schlecht verdienen und Anspruch auf ein Büro, einen Dienstwagen mit Fahrer und viele andere Annehmlichkeiten haben, wird gerne verdrängt, ebenso die Tatsache, dass bei den Grünen Taxifahrer ohne Schulabschluss herumgeistern. Reiche Idioten erzählen also armen Idioten, dass Reichtum und Dummheit problematisch seien, sorgen aber mit ihrer verkorksten Politik permanent dafür, dass die armen Idioten immer ärmer und dümmer werden, damit sie es niemals schaffen Verantwortung und Selbstständigkeit zu übernehmen, denn Wähler sind nur gut, wenn sie hilflos sind, dann hat man sie besser unter Kontrolle. Das ganze Lügengebilde wird irgendwann kollabieren, denn wenn es nur noch Leistungsempfänger und deren bornierte Lenker gibt – wer zur Hölle arbeitet dann und erwirtschaftet das Geld? Wie perfekt der Sozialismus funktioniert, sehen wir ja anhand der „blühenden Landschaften“ in der G.U.S. (für Schantalle: dat is Russland), in China, der DDR kurz nach dem Mauerfall, auf Kuba und in vielen anderen Ländern in denen man mit der Aussicht auf einen qualvollen Tod im Lager zum Fressehalten verdonnert wird.

So wandelten sich Eifersucht, Neid und Mißgunst vom infantilen Verhaltensmuster eines Vorschülers zum politischen System. Dieses kann sich wunderbar halten, weil mit „Leckerlis“ wie der in Aussicht stehenden Legalisierung von Cannabis oder anderem Nonsens ganze Rudel von gescheiterten Existenzen als neue Wähler gewonnen werden können. Für ein paar Krümel Kiff verscherbeln diese zurückgebliebenen Pfeifen ihre Grundrechte an gewissenlose Schweine, die nachweißlich Kontakte zu Massenmördern und Terroristen haben und alles wollen, nur nicht unser Wohl.

Es macht also einen Unterschied ob ein Mensch Hilfe benötigt weil er selbst nicht in der Lage ist sich zu helfen, oder ob man Menschen in eine solche Lage forciert um sie als Stimmvolk gefügig zu machen und mit gelegentlichen „Schenkungen der Obrigkeit“ ruhig zu stellen. Was der Sozialismus macht ist letzten Endes Unselbstständigkeit und Hilflosigkeit als ein mit Euphemismen verklärtes, anzustrebendes Ideal zu präsentieren und Obrigkeitsglaube als eine Ersatzreligion einzuführen um logische Denkmuster weitgehend auszuschließen, die Matrix im echten Leben sozusagen, nur sind die Menschen keine Batterien sondern profane Sklaven die schuften und im Dreck krepieren um einer dekadenten Elite ein Leben in Luxus zu ermöglichen – also alles wie vor 1000 Jahren, nur mit Hubble-Teleskop und Kabelfernsehen.

Deshalb: Augen auf beim Eierkauf und im Herbst das Kreuz nicht bei denen machen, die dafür sorgen, dass unsere kommenden Generationen statt Goethe wieder Mao lesen müssen.

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6 Kommentare zu “Wie man den Begriff „sozial“ pervertierte.

  1. Greenhawker sagt:

    Genial geschrieben. Wie immer.

  2. Warum höre ich beim Lesen die ganze Zeit Wischmeyers Stimme?

  3. JanCux sagt:

    Vulimant !

  4. Hans Pehlmann sagt:

    Was ist das denn für ein wirres Geschreibe, durchgeknallte Fremdwortansammlungen, deren Sinn im Nebel bleibt. Wer nicht überzeugen kann, der muss eben verrwirren. Macht nichts! Einfach mal ein bißchen das mit den Kommata üben, kurz überlegen, ob nun Sozialismus oder geldgeiler Kapitalismus scheiße ist, und schon kann es weitergehen.

    • Ich genehmigte Deinen Kommentar, um allen zu zeigen, wie es um Deine eigene Argumentation steht: Du bezeichnest mich als wirr/durchgeknallt, bemängelst meine Zeichensetzung und versuchst den Spieß umzudrehen, indem du mir die Möglchkeit offerierst, zwischen Sozialismus und Kapitalismus zu wählen, wobei der Kapitaliamus schon im Vorfeld mit der Bezeichnung „geldgeil“ stigmatisiert wurde – das sieht man täglich haufenweise bei Webfail, da schreiben das meistens minderjährige Pissbacken, die einfach nur mal allen auf die Nerven gehen wollen.

      Nice try, assclown, aber Dein eher drittklassiges Trolling fällt eher langweilig aus.

      Ein wichtiger Faktor muss außerdem auch noch berücksichtigt werden: Warum sollte ich auf Dich hören? Du bist Hans Pehlmann!

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