Es kehrt keine Ruhe ein

BERICHT DES MDR

Ob diese Vereine wirklich so fahrlässig handelten, muss geklärt werden, der WDR z.B. ist für seine manipulative Berichterstattung bekannt, der Bericht über die angeblich problemlos rückbaubaren Dekowaffen ist da so ein Beispiel, man weiß nicht, ob es beim MDR anders ist.

Ohne die Verantwortlichen angehört zu haben, sollte nicht voreilig geurteilt werden, alleine schon die nachgesprochenen Szenen lassen viel Raum für Spekulation. „Sinngemäß nachgesprochen“ ist so schwammig auslegbar, dass man das genaue Gegenteil hineininterpretieren kann, auch ist ohne die Sichtung des ungeschnittenen Materials kein Überblick über die gezeigten Geschehnisse möglich.

Das soll nicht bedeuten, dass es in manchen Schützenvereinen immer zu 100% nach Vorschrit zugeht – wo Menschen arbeiten, passieren Fehler, so wie es im Straßenverkehr auch zu Unfällen kommen kann.

Die Statistik zeigt jedoch deutlich, dass es in Schützenvereinen praktisch nie zu Zwischenfällen kommt, es ist also völlig überzogen mit solchen reißerischen Sendungen und Artikeln eine ominöse Gefahr herauf zu beschwören, die es so definitiv nicht gibt und nur der Stimmungsmache gegen Sportschützen dient.

Bei den Aufnahmen war immer eine andere Person anwesend, sonst hätte es ja wohl kaum gefilmt werden können. Da an keiner Stelle erkennbar ist, dass der Junge selbst eine Waffe verlangte, ist es gut möglich, dass dies tatsächlich nie zur Debatte stand und nachträglich konstruiert wurde. Ich will nicht behaupten, dass es tatsächlich so war, aber dem MDR würde ich es zutrauen.
Das ist das Problem der zum reinen Infotainment verkommenen Berichterstattung. Man muss solche Horrorgeschichten konstruieren um seine Existenz rechtzufertigen, mit „alles in Butter, heute passierte rein garnichts!“ zieht man eben keine Wurst vom Brett.

Vor einigen Jahren wetterte man von allen Seiten gegen Gitarrenmusik von Bands wie Metallica, AC/DC, Slayer und wie sie alle heißen mögen. Da stand für radikale Christen unumstößlich fest, dass diese Musik die Jugend zum Satanismus verführe würde und im Religionsunterricht wurden die Namen der Bands „interpretiert“, so wurde aus AC/DC (Wechselstrom/Gleichstrom, deshalb hieß das erste Album auch „High Voltage“, also „Starkstrom“) „Anti Christ/Dead Christ“ und weil der Religionslehrer nicht der englischen Sprache mächtig war, schlussfolgerte man kurzerhand, dass man ja schon der grässlichen Stimme des Sängers hören könne, dass diese Musik böse sein muss.

Heute interessiert das keine Sau mehr, denn die Kritik an Musik wurde langweilig, jetzt müssen die Sportschützen hinhalten und mit den Toten von Schulmassakern hat man sogar noch einen Hebel den man bei der moralischen Erpressung ansetzen kann. Reihenweise empört man sich und prophezeit die schlimmsten Zustände, obwohl faktisch eben garnichts passiert. Hätten die Waffengegner auch nur ansatzweise recht, müsste es in Deutschland an jeder Ecke eine Schießerei geben – ist aber nicht so.

Polizei, Richter, einige Minister und sogar manche Redakteure der Leitmedien können alle bestätigen, dass von Legalwaffenbesitzern ein statistisch irrelevantes Risiko ausgeht, das Gefährdungspotential das uns unterstellt wird, ist schlicht und ergreifend eine Lüge.
Wir werden stellvertretend für die wirklichen Verbrecher bestraft und das geben die Waffengegner sogar offen zu, denn man gesteht sich ein, dass es nahezu unmöglich ist gegen illegalen Waffenbesitz vorzugehen, also gibt es eben für die LWB einen Tritt in die Fresse, denn wenn die sich wehren, spricht man eben mal wieder von einer „Aktion der übermächtigen Waffenlobby“ und dann ist die Sache vom Tisch. Bei richtigen Ganstgern hingegen muss man damit rechnen erschossen zu werden und damit das nicht so auffällt, blendet man die alltägliche Gewalt und die Toten aus den anderen Lebensbereichen einfach aus und denifiert eigenmächtig, dass nur die Schulmasssaker ein Problem seien, man könne die ja zum Beispiel auch überhaupt nicht mit Verkehrstoten vergleichen, das würde die Opfer der „Amokläufe“ schmähen.
Schmäht es nicht eher die ganzen anderen Opfer, die man ignoriert oder zumindest als akzaptable Kollateralschäden einer industrialisierten Spaßgesellschaft verniedlicht, nur um den Verbotsforderungen mehr Nachdruck zu verleihen?

In meinen Augen ist das im selbe Maße menschenverachtend, wie das was man uns unterstellt, denn die Waffengegner bewerten ein Menschenleben nach seiner Todesursache – nichts anderes wird von der Antiwaffenlobby gemacht.

Wir LWB „bewerten“ keine Menschenleben, wir sagen nur, dass alleine schon monatlich 200-300 Verkehrstote MEHR sind als durchschnittlich 0,4 Tote durch Legalwaffen und das ist keine Frage der Moral oder Interpretation, sondern einfache Mathematik. Jährlich sterben Tausende, aber man ignoriert sie, weil sie auf das Versagen und die Ignoranz derer zurückfallen, die uns an die Wäsche wollen.

Das ist verlogen, feige und heuchlerisch – eine Bankrotterklärung für eine Gesellschaft, die sich der selbsterannten Obrigkeit einer linksgrünen Herrenrasse beugt, weil man sich davor fürchtet als Rechtspopulist oder Fortschrittsfeind denunziert zu werden.

Ist DAS was sich alle wünschen? Eine Knechtschaft in Angst, Hauptsache der Müll wird getrennt und Donnerstag ist fleischfrei?

Na Prostmahlzeit.

Benedikt von Meinungsterror schreibt Folgendes dazu: LINK

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2 Kommentare zu “Es kehrt keine Ruhe ein

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