Die grüne Welt – ein Jammertal unter der Lupe

Roadkill2

Ist ja klar, dass die Grünen wieder etwas fordern, diesmal fordert der oder das Abgeordnete Burkert-Eulitz Miss-Wahlen für weniger schöne Frauen, weil ja alles andere „ungerecht“ sei, Näheres in diesem Link.

Die Grünen lutschen das Smegma von jedem Randgruppenschwanz, deshalb kommen sie auch auf ihre 15%: Junkies, Sozialparasiten, Kotzfressen, Intelligenzallergiker, verhaltensgestörte Bachblütenfotzen und Extremisten aller Couleur finden ihr Endlager bei den Strickpullunderfaschisten, die gerne aus Vielfalt einen grauen Einheitsbrei fabrizieren wollen, das dann sinnigerweise *Tusch* „Vielfalt“ nennen und Krtitikern im Namen der Toleranz mit Beißreflexen begegnen, die einen tollwütigen Choleriker wie den Dalai Lama auf Diazepam wirken lassen.
So kommt es, dass man Menschen mit Sinn für Ästhetik Intoleranz vorwirft, während Komplimente an eine attraktive Journalistin mit einer Sexismusdebatte bombardiert wurden, die Alice Schwarzer heute noch die Punze zucken lässt.
To be honest: ich habe im Suff schon gegen Sachen gepisst, die zurechnungsfähiger waren.

Das alles wird garniert mit pseudoeloquenten Forentrollen, die überall das Niveau oder die moralische Integrität von Grünenkritikern anzweifeln und wenn das nichts nützt, wird Onkel Adolf ausgepackt, denn alle, die Grüne nur verlogen, dumm und lästig finden, können ja nur Nazis sein.

Dahinter steckt System, denn wer seine gesamte Karriere nur auf Fanatismus und Lügen aufbaut, benötigt dumme und naive Wähler, die alles fressen, was man ihnen vor die Füße wirft. Statt sich inhaltlich mit den Themen auseinanderzusetzen, nicken diese Zeitgenossen alles ab, was von oben kommt, denn die SED zeigte ja auch: Die Partei hat eben immer Recht.

Dass die Parteivorstände selbst weitaus weniger ideologisch sind, als man ihnen eventuell zutrauen könnte, zeigen Jockel Fischer (Beispiel gefällig? Link) und andere Polizistenhasser: wenn die Karre dann im Dreck steckt, weil bei den Grünen das Versagen so vorhersehbar ist, wie Judenhass bei Holger Apfel, wird noch ein paar Jahre durchgehalten und schwuppdiwupp sitzt man im Aufsichtsrat genau des Megakonzerns, den man Jahre zuvor noch mit der Waffen-SS der Veganer (glatzköpfige Kampflesben und Zottelkiffer in umgenähten Jutesäcken) belagerte und alles vorher Gesagte ist vergessen, denn nun ist man selbst wunderschön, reich, ein gemachter Businessman eben und auf diese ganzen verlausten Tofunutten ist dann geschissen.
Die können weiterhin am Traum vom edlen Wilden im zu mittelalterlichen Elendsvierteln rückgebauten Deutschland festhalten, sie müssen nur Platz machen, wenn der Boss mit dem Maybach angeschossen kommt, oder auch nicht, dann gibt es eben einen „unnützer Fresser“ weniger – „what shalls“ sagte Lübke schon.

Grüne Politik ist in Wirklichkeit eine Ersatzreligion für finanziell gut gestellte Profilneurotiker die Kirche „zu Mainstream“ finden und lieber die Vorzüge von Solarenergie und Cannabis mit Feuer und Schwert verteidigen – die Grünen sind die Inquisition des 21. Jahrhunderts und sie rekrutieren derzeit ein Heer aus drogensüchtigen Jesuiten und den studierenden genetischen Hinterlassenschaften wahnsinniger Sozialpädagogen um im Herbst erneut gegen die „Ungläubigen“ anzutreten. Hoffentlich lernen vorher noch ein paar Lesen und Schreiben, sonst ist bald Schluss mit Lustig.

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4 Kommentare zu “Die grüne Welt – ein Jammertal unter der Lupe

  1. Du bist für mich der neue Wischmeyer!
    Ich höre, während ich deine Sätze lese, immer SEINE Stimme.

    Für alle, die nicht in den 60er Jahren geboren sind: diese Aussage ist fast identisch mit : „Ich stecke dich in eine Schublade mit Akif Pirincci und Serdar Somuncu.“

    D.h. ich mag eure Inhalte, doch nicht eure Sprache, die ich niemals selber gebrauchen würde. Aber manchmal braucht man diese Sprache, um Inhalte rüberzubringen, da viele nur zuhören, wenn sie oder ihre Gesinnungsgenossen angepöbelt werden.

    Da ich weder in Amt und Würden bin, noch mich in Knechtschaft eines Arbeitgebers befinde, darf ich mit Realnamen loben. Trotzdem habe ich lange überlegt, ob ich es tue.

    • „Wenn die Leute einem zuhören sollen, reicht es nicht, ihnen einfach auf die Schulter zu tippen. Man muß sie mit einem Vorschlaghammer treffen. Erst dann können sie sich ihrer Aufmerksamkeit gewiß sein.“
      (John Doe, Sieben)

      • Da ich keine Massenmörderin (Sieben) bin, mach ich es lieber auf meine Art: Fakten, Sachbezug, korrekte Wörter.

        Ich muss sagen, dass ich lange überlegt habe, ob ich es poste, da ich deine Wortwahl nicht in meinem Sprachgebrauch habe.

        Aber ich bin Fan von Serdan, Akif und Wischmeyers Schwarzbuch, von letzterem schon seit 15 Jahren, die anderen kenne ich erst seit 1 Monat (Akif) oder 1 Jahr (Serdan). Dito liebe ich Henryk M. Broder, seine Achse des Guten und seine Deutschlands-Safaris mit Hamed Abdel-Samad. Beide kommentieren oft im RBB, der einzige Radiosenden, den ich höre (egal ob inforadio, radio1 für Erwachsene oder Fritz fürs junge Volk). Broder hat Akif als Gastautor – trotzt dessen Wortwahl.

        Und wenn Broder den Akif liken kann, kann ich auch dich liken, oder nicht?

  2. Logend 🙂 wer mich an anderer Stelle schreiben sieht, weiß ja auch, dass ich auch ohne Fäkalworte auf Menschen zugehen kann, es geht nur gerne in der Masse unter 🙂

    Ich wählte auch bewusst das Zitat von John Doe, denn es zeigt, dass eine Idee nicht prinzipiell schlecht sein muss, nur weil sie von einem schlechten Menschen kommt 😉

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