Friede mit denen, die wählen gehen – a piece of peace for those who vote.

Friedenspreis für Schulen, die der Bundeswehr Hausverbot erteilen

Man kann gegen Krieg sein und das mag auch seine Berechtigung haben, sogar ich bin – man mag es kaum für möglich halten – ein mehr oder minder überzeugter Pazifist, aber so lange es noch andere gibt, die dies etwas differenzierter betrachten, wäre eine Entmilitarisierung der blanke Hohn.

Vor allem angesichts des Umstandes, dass Deutschland als NATO-Mitglied in gewisser Hinsicht keine große Wahl gelassen und eine Beteiligung an jedem Unsinn ja sogar erwartet wird, da man uns sonst wieder die bis in die X-te Generation reichende Verantwortung ob des Holocausts unter die Nase reibt, ist es derzeit schwierig für die Bundeswehr, respektive deren Oberbefehlshaber, sich aus dem Weltgeschehen fernzuhalten.

So kommt Hitler posthuman also doch noch zu seinem „Tausendjährigen Reich“, wenn auch anders als geplant, aber zumindest hat er den Grundstein gelegt und die Bevölkerung lebt in Angst und Sklaverei – mission accomplished.

Ein Pazifist wird von Arschlöchern trotzdem verprügelt, wenn sie ihn sich als Opfer aussuchen und sie kümmern sich einen Scheiß um seine etwas naive und bornierte Koketterie bezüglich gewaltfreiem Leben.

Deshalb ist es vor allem seitens der rotgrünen Verbrecher den Toten ins Gesicht gespuckt, wenn man junge Menschen in fremden Ländern verheizt und dann hierzulande Schulen einen Preis verleiht, wenn sie diese als Mörder beschimpfen.

Deutschland hat weder ein nennenswertes Problem mit Krieg, noch mit Nazis oder sonstwas, Deutschland hat ein Problem mit Anhängern linker Terroristen und Überbleibseln der KPD, die seit über 30 Jahren die freiheitlich-demokratische Grundordung unterwandern und mittels einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Einwanderungspolitik, die nicht im Geringsten angezweifelt werden darf, weil man sonst als böser Mensch auf den medialen Scheiterhaufen kommt, dieses einstmals blühende Land in eine abgewrackte Kommunistenwüste verwandeln, inklusive degenerierter Schläger und Mörder, die in den Medien nicht erwähnt werden dürfen, weil jeder Bürger der dunkelhäutiger als 2 Wochen Mallorcaurlaub ist, von den Hegemonen unserer Zeit als neuer Übermensch propagiert wird, weil sie sich dann dessen Wahlstimme sicher sein können.

Im Namen des Pazifismus wird versteckter Genozid an Deutschen betrieben und jeder tote Deutsche lässt diese Kriminellen vor Geilheit sabbern.
Sie betonen zwar immer, wie sehr sie ja nur zum Wohle des Volkes agieren würden, aber ich frage mich welches Volk genau gemeint ist, denn der von Grünen und Linken unverblümt zur Schau getragene Deutschenhass scheint zu bestätigen, dass wir diesen Verbrechern nicht den Dreck unter den Fingernägeln wert sind.

Bleibt die Möglichkeit: if you hate this country, get the fuck out of here!
Wer diesen Schritt jedoch ablehnt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass der Großteil der Bevölkerung die Machenschaften von „Tot/Grün“ weitaus weniger euphorisch betrachtet.

Die Liebe zum Frieden darf Wehrhaftigkeit nicht kategorisch ausschließen, denn wer seine Schwerter zu Pflugscharen schmiedet, bestellt früher oder später die Äcker derer, die dies nicht taten.

shotgun-jesus

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Ein Kommentar zu “Friede mit denen, die wählen gehen – a piece of peace for those who vote.

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