Green, red, brown – where´s the fucking difference?

LMAO

Die „Rote Hilfe“ ist scheinbar besser als irgendwelche Hilfsnetzwerke der Neonazis und wer das anders sieht, der kann nur ein „Rechtspopulist“ sein.

Die Linken schafften es, das infantile Kindergartengestotter „Du bist doof, meins ist viel besser am sein, als wie Deins!“ zum Politikum mutieren zu lassen und alle fressen diesen Scheißdreck, als ob man die Demokratie neu erfunden hätte, weil man die hämischen Kommentare rotextremistischer Studentensöhnchen fürchtet.

Dass im 20. Jahrhundert gut und gerne 200 Millionen Menschen von Sozialisten ermordet wurden und diese dann posthuman noch zu „Opfern der Revolution“ degradiert wurden, die man aber dann doch nicht so recht bedauert, weil es ja reicht, Kritikern noch 6 Millionen vergaste Juden unter die Nase zu reiben, zeigt, wie wenig es diese Schweine kümmert, wenn sie den Toten mit jeder neuen Lüge aufs Grab pissen und wie sehr sie auf Massenmorde angewiesen sind, um diese zu instrumentalisieren, gleichzeitig aber zu relativieren oder gar zu leugnen.

Das macht die Nazinutten nicht besser, es stellt nur die anderen Verbrecher auf die selbe Stufe, denn einem Mordopfer ist es egal, ob die SS oder der „Held der Arbeit“ den Abzug drückt, oder das Zyklon in die Dusche wirft.

Die Nazis haben wenigstens die Eier zuzugeben, dass sie hasszerfressene Arschgeigen sind, die Linken lassen sich das von Heerscharen pseudoeloquenter Propagandisten schönreden, als ob der Yolocaust mehr SWAG hätte, wenn ihn großkotzige Studentenflachwichser und bekiffte Veganer mit Zwangsneurose koordinieren.

Listen Hipsters: Genozid ist Mainstream, auch wenn er von linksversifften Medien als „Kulturbereicherung für weiße Westeuropäer“ verkauft wird – besser ganz damit aufhören, denn alles andere ist nur was für Spießer.

Was derzeit von den Grünen ausgeht, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: man fordert eine Kennzeichnung von israelischen Produkten, damit „jeder Kunde selbst entscheiden kann“, ob er ein Erzeugnis der dortigen Händler kaufen will.

Parallelen zum Gassenhauer der 30er „Deutsche! Wehrt euch! Kauft nicht bei Juden!“ wollen die Grünen da mal wieder nicht entdecken, denn sie sehen das natürlich wieder alles ganz anders, flux ist auch schon ein Wust von Ausreden parat, warum Judenhass nur groovy ist, wenn er von gegenderten Schulversagern kommt.
Man stelle sich nur mal die Frage, mit welchem Sturm der Empörung die Grünen reagiert hätten, wäre dieser Vorschlag nicht aus der Bibu-Babu-Bobu-Gedankenwelt eines Grünen, sondern von Holger Apfel gekommen.

Was die Grünen nicht schaffen, führt Brüssel konsequent fort, nur: hätte man sich den ganzen Mumpitz mit den Alliierten gespart, könnte man das schon seit 70 Jahren haben, aber dann dürften Restaurants wenigstens noch Olivenöl in Kännchen auf die Tische stellen und auch die zur „Neugestaltung veralteter Texte mit nicht mehr zeitgemäßer Diktion“ euphemisierte Zensur von Kinderbüchern hätte nie debattiert werden müssen, zumindest bei den Büchern, die man nicht verbrannte.

Das wird dafür wohl bald der EU nächster Streich sein, denn was erdreisteten sich die Meister vergangener Jahrhunderte auch, nicht vorauszuahnen, dass man es in ferner Zukunft vorzieht, nicht Versagern den Lehrstoff beizubringen, sondern die eh schon bemitleidenswerte Allgemeinbildung dem am Meeresgrund kratzenden Niveau der künftigen Arbeitnehmer_innen auf dem Drogenstrich anzugleichen?

Schad´ is´, doch: quo vadis?

Der ganze Kontinent rennt mit offenen Armen und lachend in eine neue Diktatur und fast allen ist das scheißegal, Hauptsache der Müll wird getrennt und es gibt Unisextoiletten, denn das gibt den Wählern „irgendwie ein gutes Gefühl“ – das bekommt man beim Onanieren auch, doch sofern ich das nicht in aller Öffentlichkeit praktiziere, entsteht dadurch der Allgemeinheit kein Schaden, eine falsche Entscheidung schon.

So wird auch im Herbst wieder die Analphabetendemokratie ausgelebt, in der man einmal alle vier Jahre ein Kreuz macht und dann wieder lachend um den brennenden Haufen Fäkalien tanzt, der einst ein blühendes Land, bevölkert von Bürgern mit Hoffung und Ideen war – it´s been a very long time.

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