Warum es uns gibt

Kollwitz Krieg

Es werden sehr, sehr harte Zeiten für uns alle (auch die waffenlosen Normalbürger) anbrechen, denn wir sind Zeugen einer Zäsur.

Was wir aktuell erleben, ist in etwa das Selbe, wie kurz vor Beginn des 1. Weltkrieges.
Wohlstandstrunkene Bürger verlieren sich in Nichtigkeiten, korrupte Politiker ohne Zweck und Ziel rasseln mit den Säbeln und im Hintergrund läuft schon längst der Plan, ganz Europa in eine Diktatur zu verwandeln.

Die Bürger unterliegen dem Irrtum, dass sie mit Europa und einem in der Geschichte schon evident oft gescheiterten Konzept des Vielvölkerstaates endlich die ersehnte Freiheit, soziale Gerechtigkeit (oder welche pathetische Phrase man in den Medien auch immer propagieren möge) bekämen, dabei merken sie gar nicht, dass sie diese schon seit Jahrzehnten haben.

Jeder, der in der DDR aufwuchs oder von Eltern/Großeltern noch lebhafte Schilderungern über die Kriegsjahre und die Nachkriegszeit geschildert bekam, kann nur mit großem Erstaunen auf die entblößten Brüste einer vermummten Femen starren, die, ohne jemals in ihrem Leben unter größeren Problemen als dem leeren Akku ihres iPads oder saurer Sojamilch im Vanillelatte bei Starbucks gelitten zu haben, mit erhobener Faust die Bombardements eines Harris glorifiziert um mit grotesken Kausalverknüpfungen ihren in linken Kreisen zum Modeacessoire gewordenen Deutschlandhass zu apologetisieren, welcher mehr infantilem Rebellionstrieb nahesteht, denn echter Autoaggression.

Zusammengefasst bleibt zu vermerken, dass wir alle uns warm anziehen müssen, denn die EU-Kommission wird ein mit rhetorischen Mitteln unangreifbares Konstrukt werden, welche lediglich ein von undemokratisch in Position gebrachten Marionetten geführtes Sprachrohr der Banken und international agierenden Gruppierungen sein wird.

Politiker auf Landesebene verweisen gerne auf die Vorgaben aus Brüssel, Brüssel hingegen verweist auf „unverbindliche Vorschläge“ von Gruppen, die keinerlei nationaler Gesetzgebung unterliegen und deshalb niemals belangt werden können. Das ist der Grund, weshalb man uns entwaffnen will, denn die wissen sehr wohl, dass es ihnen früher oder später an die Gurgel geht, da man nicht ganz Europa zu einem grenzenlosen und zentral gelenkten Moloch zusammenwürfeln kann, ohne dafür Gewalt in Form physischer oder psychischer Repressalien anwenden zu müssen.

Europa hat jetzt schon nur noch die Wahl: Diktatur oder Bürgerkrieg. Ein paar empörte Bürger mit bemalten Pappschildern werden die Lawine, die aus Brüssel in alle Richtungen rollt, nicht mehr aufhalten können, nur noch eine Masse, die, wie Dirk Müller treffend formulierte, auf der Straße vor Wut kotzt.

Deshalb ist es wichtig, dass es uns gibt, auch wenn es schwer für uns ist, wir angefeindet und irgendwann vielleicht sogar verfolgt werden.
Wir sind die Scholls und Stauffenbergs des 21. Jahrhunderts.
Wir sind die Hütehunde inmitten von Schafen, die uns fürchten, weil sie die Märchen der Wölfe für glaubhafter halten, aber wir werden uns dennoch vor die Schafe stellen, denn das ist es was uns von den Bestien unterscheidet.

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5 Kommentare zu “Warum es uns gibt

  1. Sean sagt:

    Alle lachen aber so ist es!!!

  2. Horst sagt:

    Habe Kommentare gleichen Inhalts, nur nicht so schön formuliert,vor Monaten bei GRA reingesetzt. Gleichzeitig rief ich dazu auf, die AfD zu unterstützen. Der Moderator empfahl allerdings die CDU als kleineres Übel zu wählen.Statt sich das Übel schlechthin vom Hals zu schaffen und neue Wege zu gehen, empfahl er die Merkelgarde.
    Kritisches Handeln sieht anders aus.
    Die neue Weltordnung, die vom Großkapital über die USA und ihre EU-Marionetten durchgeführt werden soll, braucht Unfrieden und zerissene Strukturen, um ihre Ziele leicht zu erreichen. Die nächsten 10 oder 15 jahre bis zu meinem Ableben werde ich wohl noch schaffen, aber meine Enkelchen tun mir leid.

  3. Thomas Leske sagt:

    Bewaffnung alleine bringt nix: Die verfassungsmäßig bewaffneten US-Bürger haben es sich im New-Deal auch gefallen lassen, dass privates Gold enteignet wird. Der Kampf um die besseren Ideen zählt.

    Étienne de La Boëtie schrieb über die freiwillige Knechtschaft:
    „Ich will nicht, daß ihr ihn verjaget oder vom Throne werfet; aber stützt ihn nur nicht; und ihr sollt sehen, daß er, wie ein riesiger Koloß, dem man die Unterlage nimmt, in seiner eigenen Schwere zusammenbricht und in Stücke geht.“
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/5225/1

    • Da stimme ich zu. Es geht nicht alleine um Waffen, denn in einem Krisenfall werden an jeder Ecke genügend Waffen verfügbar sein – einer der Gründe, weshalb die illegalen Schusswaffen in friedlicheren Zeiten trotzdem so weit verbreitet sind.
      Worauf ich hindeuten will, ist die menschenverachtende Kaltblütigkeit, mit der Brüssel gänzlich über die Köpfe der Bürger hinweg Entscheidungen fällt und sie entmündigt.
      Ein zentralistisch gelenkter Vielvölkerstaat wird vielleicht nicht den legendären „Untergang des Abendlandes“ einläuten, aber es wird auch nicht geil werden.
      We´ll see.

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