Weniger Tote als behauptet – Zahlen der UNO bestätigen es

Adlerkuchen2

 

Der Bericht im Link ist schon älter und die Zahl der Schusswaffen für Deutschland stimmt nicht, jedoch wurde dort eine Zahl der UN veröffentlicht, welche die Horrormeldungen der Waffengegner stark ankratzt: nicht über 30,000 Menschen sterben in den USA jährlich durch Gewaltverbrechen mit Schusswaffen, sondern „nur“ knapp 9000.

Das ist ein gewaltiger Unterschied und wer sich eingehender mit der Materie beschäftigte, weiß, dass die häufigsten Gewaltverbrechen auf das Konto von Gangs gehen, die einen regelrechten Krieg gegeneinander führen.

Das alles hat mit dem legalen Besitz rechtstreuer Bürger absolut nichts zu tun, auch wenn nicht verschwiegen werden darf, dass es dort natürlich auch zu tragischen Vorfällen kommt, so wie jeder Bereich der Gesellschaft nicht nur die Sonnenseite erlebt.

Somit frage ich mich, woher die angeblichen 30,000 Toten stammen und weshalb Waffengegner immer übertreiben und manipulieren müssen, wenn doch alles so eindeutig und unmissverständlich ist, wie sie behaupten.

Ich verlasse mich beim Waffenbesitz auf jahrelange Erfahrung, Sachkunde und den Kontakt zu anderen Waffenbesitzern und weiß daher sehr genau, dass der legale Waffenbesitz definitiv ein insignifikantes Risiko für die Gesellschaft birgt – ein Verbot oder weitere Einschränkungen wären gänzlich ideologisch begründet, so wie ein Großteil der bisherigen Reglements auch.

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3 Kommentare zu “Weniger Tote als behauptet – Zahlen der UNO bestätigen es

  1. […] Weniger Tote als behauptet – Zahlen der UNO bestätigen es. […]

  2. Marc sagt:

    Wie die auf 30.000 Tote kommen kann ich dir ziemlich genau erklären: In der FBI Statistik wird diese Zahl genannt. In dieser Zahl sind aber eben auch die ~ 18.000 Toten durch Selbstmorde mit Schusswaffen eingerechnet. Das geht aus der FBI Statistik auch klar hervor, aber da das ja nicht ins Weltbild der Waffengegner passt, wird halt schnell die falsche Zahl genannt. Das durch GUN VIOLENCE <10000 Opfer in den USA sterben ist schon ewig bekannt, nur sind die Medien halt zu blöd zum recherchieren… und auch von offiziellen Stellen wird die falsche Zahl weitergetragen.
    Und auch interessant: Manchmal wird auch die korrekt Zahl von ca. 9000 genannt, was sich natürlich für uns Europäer erstmal wahnsinnig viel anhört. Allerdings wird auch immer vergessen diese Zahl mal in Relation zu setzen. Die USA haben nämlich auch ~320 Millionen Einwohner und nicht nur popelige 81 Millionen wie wir.
    Rechnet man dann noch die Gang und Drogen scheiße raus, dann ist es in den USA sogar sicherer als in Europa!
    Aber jeder macht sich seine Realität, wie er es für seine Ideologie so braucht… 😀

  3. alphachamber sagt:

    Die Kluft zwischen den Waffengegner/Befürworter wird für ewig weiterbestehen, weil sie eine rein ideologische ist. Ich halte es für tiefst unmoralisch, meine persönliche Sicherheit einem anderen zu übertragen. Der Polizei z.B. obliegt es n i c h t den einzelnen Bürger zu schützen, sondern die Sicherheit der abstrakte Entität der „Allgemeinheit“ zu schützen, was sie ja auch nur mit äußerst mäßigem Erfolg vollbringt – angesichts ihrer Resourcen. Diese generellen Verbote bezüglich fast aller Art von Waffen und „gefährlichen“ Objekten ist nur das, was man im englischen als „ass covering“ bezeichnet.

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