Wenn deutsche Gutmenschen Entscheidungsträger beeinflussen, ertrinken Menschen vor Italiens Küste

Ohne damit das Leid der Flüchtlinge in irgendeinem Maße banalisieren zu wollen: weshalb wird eingentlich permanent einem diffus definierten „Wir“ die Verantwortung an der Situation in Afrika angedichtet?
Ist Kollektivismus denn nicht der von allen so gefürchtete Faschismus im Schafspelz?

Weshalb prangert keiner die fatale Inkompetenz der Regierungen der einzelnen afrikanischen Staaten an, die schließlich vor Ort Mist bauen?
Entweder sind die alle nur kriegsgeile Massenmörder oder sie werden von international wirkenden Organisationen konzertiert, denen die Kriegswirren den Abschluss von Verträgen zum Abbau von Rohstoffen erleichtern – das würde dann aber bedeuten, dass es eine supiböse internationale Verschwörung gibt :O

Also was nun? Neanderneger oder Illuminati? Beides geht nicht aber beide Fälle würden, so oder so, eine direkte oder indirekte Beteiligung der europäischen Bürger exkludieren – weshalb also Oma Ilse in Erkenbrechtsweiler ein schlechtes Gewissen einreden, wenn die eigentliche Drecksau in Uganda Golbarren hortet, Kindersoldaten rekrutiert und Schwangeren die Föten aus dem Bauch schneidet?

Erklärt mal einem Ökobauern aus dem Ruhrpott seine kausale Beteiligung an Kriegen im Kongo.
Würde mich mal interessieren, wie Ihr völlig Unbeteiligten eine Schuld andichten wollt, nur weil diese zufällig mit heller Hautfarbe in Deutschland geboren wurden – Rassismus ist keine Einbahnstraße, Freunde der kollektivistischen Sippenhaft.

Mich deucht, das triebhafte Schwelgen in Emotionen ist den Gutmenschen mehr wert als praktikable Hilfe, denn statt die Regierungen der westlichen Nationen dazu anzuhalten, für Frieden zu sorgen und den Wiederaufbau in Afrika zu unterstützen, wollen sie einfach nur mehr Flüchtlinge aufnehmen und sind anscheinend ganz scharf auf Refugee-Partys, bei denen man ausgelassen tollen und chillen kann – als ob das Leid von Kriegsflüchtlingen nur ein ärmliches Alibi für den dauerpubertären Fetenkult wohlstandswirrer Mittelstandsteenager wäre.
Welche Eltern können schon über den sturzbesoffenen Ehrenreich-Ramon-Rasputin schimpfen, wenn er sich dem Ethanolexzess doch nur zum Wohle des leidgegeißelten Mohren hingab?

Deshalb benötigen sie den Mythos des abgrundtief bösen Weißen, der aus reiner Profitgier die ganze Welt unterdrückt und erobert.
Außer ihnen selbst natürlich, denn sie sind zwar auch Weiße, aber sie sind auch Hipster und eine Hornbrille, eine Jutetasche oder große Ohrlöcher neutralisieren quasi irgendwie die ansonsten von ihnen sehr pathetisch, überall und oft propagierte deutsche Erbschuld an Auschwitz… oder so.

Weshalb sind Europäer plötzlich alle „reiche, weiße Heilsbringer“, die den „armen Neger“ vor dem Verrecken retten müssen? Das ist doch nur die äußerst rassistische Onkel-Tom-These, die besagt, dass Schwarze dumm und faul sind und ohne das Wohlwollen der Weißen es nie zu etwas bringen werden.

Was wurde aus der guten alten Hilfe zur Selbsthilfe? Ist es nicht besser Afrika zu stabilisieren, statt einer milliardenschweren Flüchtlingsindustrie immer neues Menschenmaterial zu liefern? Jeder Flüchtling, der Afrika verlässt, schadet dem Wiederaufbau vor Ort.
Die Grünen geben doch selbst zu, dass sie die Ausländer benötigen, damit sie nach einer Anpassung des Wahrechtes genug Wählerstimmen bekommen um die Gesellschaft ideologisch umkrempeln zu können.
Was Hitler nicht mit Bomben schaffte, wollen Göring II. und Trittin jetzt also mit Zuwanderung erreichen – die ideologische Gleichschaltung Europas, nur mit Mate und Tofu statt SS-Uniformen und Schunkelmusik.

Empörung mag allen zugestanden sein aber sie ist weder ein Argument noch ein Beweis, sondern eine Emotion – die haben Nazis auch, wenn sie Ausländer klatschen gehen, also merkt Euch das für die Zukunft, werte Gutmenschen: die Befindlichkeiten irgendwelcher Hysteriker sind kein Indiz für Nix, sondern nur ideologischer Hirnfick für Keyboardninjas und Friendzonehipster.

Kaum wurde der Fartrape vom Smoothiefeminismus übertüncht, haben die Gutmenschen jetzt also bemerkt, dass es nicht der europäischen Norm für Personentransport entspricht, wenn 1500 Leute auf einem Pappkarton über den Altlantik schwimmen. Statt aber die kriegstreiberischen Regierungen aller Nationen anzupissen oder zumindest die Schlepperbanden, die den Ärmsten der Armen pro Fahrt noch 5000-10000 Dollar aus der Tasche ziehen (was oft nur finanziert werden kann, wenn die Flüchtlinge ihre weiblichen Familienmitglieder in die Prostitution oder gar lebenslange Sklaverei schicken), halten sich die Gutmenschen an ihr Hassobjekt #1: weiße, männliche, heterosexuelle Christen mittleren Alters mit Beruf und Wohnsitz – so billig ist nicht mal das besoffene Flittchen in der Dorfdisco und es würde einem die Speiseröhre wund, wenn man so oft kotzen würde, wie man wollte.

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7 Kommentare zu “Wenn deutsche Gutmenschen Entscheidungsträger beeinflussen, ertrinken Menschen vor Italiens Küste

  1. Karsten Stiller sagt:

    Treffer – versenkt! (y)

  2. JanCux sagt:

    Projekte „Hilfe zur Selbsthilfe“ gab es viele in Afrika. Leider scheiterten die an den ethnischen Traditionen der Völker, den Einfluß der Häuptlinge oder Schamanen, oder das gespendete Geld ging gleich an die Häuptlinge oder Kriegsfürsten. Und wer hat von den Spenden aus Europa profitiert? GARANTIERT nicht die Bauern auf dem Feld….
    Wer von den ganzen Ministerien, Hilfsorganisatoren und Spendensammler haben jemals nachgeprüft wo ihre Gelder hingehen?

    Pustekuchen. Verarsche. Wer verdient an den Spenden? Ich vermeide jetzt jeden Kommentar, sonnst werde ich aggressiv !!!

    Nachtrag , es gibt in Südamerika etliche Aktionen mit durch Spenden finanzierte Unterstützungen die Bevölkerung einer verbesserte Lebensgrundlage zu bieten. Die haben das überwiegend begriffen. Warum verstehen die Neger das nicht?

    Sorry, ganz vergessen. Dort gibt es ja viele Korangläubige. Wenn da sechs von 10 Kindern verhungern ist das von Allah gewollt. Egal, er kann ja noch mehr zeugen…..

    KRANK !

  3. Rassismus ist definiert als ”gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit”.

    Und gerade die, die am lautesten für die Rechte von Minderheiten schreien, sind da ganz vorne beim diskriminieren und diffamieren dabei. Denn die Gutmenschen haben die Meinungs- und Deutungshoheit. Sie entscheiden, wer zu den ”Guten” und wer zu den ”Bösen” gehört – ganz nach Tageslage und ideologischer Agenda.

  4. Hat dies auf Waffen – Waffenbesitzer – Waffenrecht rebloggt und kommentierte:
    Der Minigolfhooligan ist wieder mal sauer – sehr zu recht, wie ich anmerken darf. Ein bissiger Blick auf die Realität hinter den gutmenschlich-ideologischen Kulissen.

  5. Thomas Leske sagt:

    Unabhängig davon, wer am Leid der Menschen in Afrika schuld ist, und davon ob „wir“ ihnen helfen müssen, sind „wir“ sicher nicht berechtigt, ihnen durch Einwanderungsbeschränkungen aktiv zu schaden.

    Das wird an Michael Huemers Geschichte vom hungernden Marvin deutlich:
    http://de.openborders.info/der-hungernde-marvin/

    • Da müssen „wir“ den Kosten-Nutzen-Faktor abwiegen: solange statt der propagierten 90% Frauen und Mädchen, bzw. Familien, nur wohlgenährte junge Männer mit Smartphones kommen, die kurz nach Ankunft schon die ersten Straftaten verüben, schaden „wir“ uns in erster Linie aktiv selbst.
      Diese etwas umständliche Form der Autoaggression können irgendwelche Afrikafetischisten jedoch auch in ihren eigenen vier Wände ausleben, dazu bedarf es „uns“ nicht.
      Weshalb werden die Kostenträger immer massivst belogen, wenn doch alles so eindeutig ist?
      Jemanden als dumme Nazisau bezeichnen ist eventuell der falsche Ansatz, wenn man von eben dieser Person eine Art von Willkommenskultur abverlangt, nicht?

    • JanCux sagt:

      Ich höre und lese ständig von „wir“. „wir“ müssen, „wir“ können, „wir“ wollen, „wir“ sollten….
      Wer bitte sind denn die „wir“ ? Sind das die, die gut gesichert in ihren Wolkenkuckucksheimen leben. Rund um die Uhr von Bodyguards geschützt werden. Ihre Kinder, wenn überhaupt vorhanden, auf Schulen ohne Migranten schicken und gut von dem (Steuer)Geld Anderer den Arsch vergolden lassen?
      Oder sind „wir“ die, die trotz Mindestlohn mit Hartz4 aufstocken müssen um sich und ihre Familie über die Runde bringen können. Die Alleinerziehenden mit drei Job`s um sich überhaupt das Leben finanzieren zu ermöglichen. Die, die nach einen arbeitsreichen Leben mit Flaschensammeln ihre Rente aufbessern um sich einmal im Monat ein Stück Fleisch zu gönnen. Oder die, die wegen ständig steigenden Delikten wie Einbrüche, Überfälle, Vergewaltigungen, Messerstechereien und Schlägereien nicht mehr aus dem Haus trauen und von Politikern und Polizei auch noch verhöhnen lassen müssen, sie sollten sich besser Schützen und Zivilcourage zeigen nur um dann vor Gericht (wenn es überhaupt dazu kommt) festzustellen, das der/die Täter eine Strafe bekommen, die jedes vergehen wegen Falschparken, Geschwindigkeitsübertretung und Handy am Steuer Hohn spottet…..
      Ganz nebenbei wird dem Bürger permanent das Recht auf Selbstverteidigung und freie Meinungsäußerung verboten, bzw. beschnitten.
      Ich höre lieber auf weiter aufzulisten.
      Also Herr Thomas Leske, klären sich mich bitte auf wer mit „wir“ gemeint ist. Ich lerne gerne dazu!

      P.S.:
      VIRIBUS UNITIS!

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