Es lebe die Zentrallagerung

Waffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

Ende Mai dieses Jahres wurde von Einbrechern ein Schützenhaus komplett ausgeräumt:

http://www.dwj.de/magazin/geschichten/details/items/einbruch-in-schuetzenheim.html

Einen ähnlichen Fall gab es auch 2009:

http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Rendsburg/News-Aktuelle-Nachrichten-Rendsburg/Einbruch-in-Gettorfer-Schuetzenheim-40-Sportwaffen-gestohlen

… sowie diverse weitere Fälle, die es oft nur in die Lokal- oder Regionalnachrichten, aber nicht mal ins Internet geschafft haben.

Fachleute und Vertreter der Polizei warnen seit Jahren vor der Zentrallagerung. Politiker – allen voran die Grünen – wollen sie, ungeachtet der Risiken, immer noch.

Bei der Gefahrenabwehr bzw. Gefahrenvermeidung geht es immer die Abwägung von Risiken. Wird bei einem einzelnen Waffenbesitzer eingebrochen, dann sind nur wenige Waffen weg. Wird ein Schützenhaus ausgeräumt, dann sind das mehrere Dutzend (bei großen Vereinen sogar Hunderte) von Waffen und große Mengen an Munition.

Jedem Bürger mit gesundem Menschenverstand dürfte klar sein, wo das größere Risikopotenzial liegt. Manche Politiker und Aktivisten gehören wohl eher nicht in die Gruppe von Menschen, die so eine offensichtliche Tatsache konsequent zu Ende denken können.

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