Die Folgen der Prohibition

Oh YouMichelle Obama hatte einen Traum: sie wollte die armen Kindlein vor supibösem Essen retten und schrieb deshalb den Schulen vor, was sie in der Mensa an die Schüler ausgeben dürfen. Verboten waren fortan Speisen mit Salz, Pfeffer und zuviel Zucker.
Die Resultate waren für Kenner der Prohibition nicht wirklich erstaunlich: die Schüler lehnten das geschmacklose Einheitsfutter größtenteils ab und etablierten einen Schwarzmarkt für Salz, Pfeffer und Zucker, einige brachten ihr eigenes Essen mit und manche Eltern holten ihre Kinder sogar ab um mit ihnen außerhalb des Schulgeländes im Restaurant zu speisen – die ganze Aktion verschlang Unsummen von Dollars und führte zu absolut gar nichts.

Was das mit dem Waffenrecht zu tun hat? Nun: wenn selbst Kinder in einer Schule im Handumdrehen einen florierenden Schwarzmarkt für Salz aufbauen können, was passiert dann wohl, wenn eine Qualitätsregierung den Bürgern die Schusswaffen nimmt? Eben.

http://freebeacon.com/issues/kids-create-salt-black-markets-in-cafeterias-due-to-michelle-obamas-lunch-rules/

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7 Kommentare zu “Die Folgen der Prohibition

  1. Es gibt etliche Länder mit absoluten Schußwaffenverboten und sogar Verbot von längeren Messern und Schwertern. Hilft alles nix. Wenn die Leute was wollen, dann besorgen sie es sich – ungeachtet der Gesetzeslage.

  2. JanCux sagt:

    Siehe alleine D und A. Was wurde denn nach der Aktion „Illegale Waffen und Munition“ kostenlos und „Straffrei“ abzugeben. Ich habe einen Fernsehbericht darüber gesehen, da wurde natürlich ein voller Erfolg suggeriert. Was da aber abgegeben wurde war der letzte Schrott.
    Leider konnte man auch sehen dass da einige echt edle Sammlerstücke zerstört wurden…ich habe fast geheult!
    Und als selbst Australien am Waffengesetz schraubte, stieg der bedarf an PVC-Rohre mit bestimmten Durchmesser und Länge samt Endkappen. Dreimal dürft ihr raten wofür…..

    Die Politiker unserer Staaten haben angst vor den Bürgern ihrer Länder.
    Und sie wissen auch ganz genau WARUM !

    • Das beste Beispiel für die heuchlerishe Bullshitpolitik ist die grüne Partei.
      Sie verlangen ein Ende der Cannabisprohibition und begründen das absolut vernünftig und rational mit den daraus entstehenden Vorteilen: Rückgang der Bandenkriminalität, schwerer Schlag gegen den Schwarzmarkz, mehr Arbeitsplätze in neu entstehenden Bereichen, mehr Steuereinnahmen, etc.

      Die selben Grünen halten aber unbeirrt an der These fest, dass dieses bei Waffen nicht gilt und wollen sie deshalb verbieten und glauben ernsthaft, dass ein allgemeines Waffenverbot nicht zu einem Shwarzmarkt füht und die Kriminalität explodieren lässt.

  3. JanCux sagt:

    Warum bekomme ich bei dem Wort „Grüne“ immer so ein zucken im rechten Zeigefinger ?

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