Quo vadis, Terror?

Laut deutscher Sicherheitsbehörden besteht eine sehr hohe abstrakte Gefahr für islamisdtischen Terror in Deutschland  -wer dies als Privatperson jedoch erwähnt, wird von der Gesinnungsgestapo selbst zum Terroristen ernannt, weil diese einem pauschal unterstellt, mna würde in allen dunkelhäutigen Menschen Terroristen sehen.

Der Terror existierte schon lange vor den Islamisten in Form der Braunen, Roten und Grünen, die jede Äußerung ideologischer Konkurrenten auf ihre rassische Reinheit überprüfen.

http://blink.htcsense.com/web/articleweb.aspx?regionid=9&articleid=43986056

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3 Kommentare zu “Quo vadis, Terror?

  1. Die schlimmste Terrorgefahr ist immer die aktuelle …
    Vergangene Terrortaten und ihre Ursacher werden verdrängt.

    Tatsächlich gab es in Deutschland bisher keinen einzigen erfolgreichen islamistischen Terroranschlag (die wirre Mordtat eines Einzeltäters in Frankfurt zählt meiner Meinung nach nicht). Da haben RAF und NSU wesentlich mehr Leben auf dem Gewissen.

    Das soll nicht heißen, daß ich einen Anschlag für unwahrscheinlich halte. Aber ohne die Kenntnisse und Prüfung der Daten der Ermittlungsbehörden bin ich mit dem Begriff „hohe abstrakte Gefahr“ nicht einverstanden. Der (nicht selten ungenaue) Wetterbericht ist transparenter und nachprüfbarer, als die Aussagen unserer Sicherheitsbehörden.

    • „Eine hohe abstrakte Gefahr“ ist Politikersprech für „Nix Genaues weiß man nicht, aber wir müssen alle jederzeit damit rechnen, dass villeicht was passieren könnte. Irgendwann. Oder nie.“

      Aufgrund solch diffuser Hypothesen die Bürger zu bespitzeln oder anderweitig deren Grundrecht zu beschneiden, ist schon so plump und dreist, dass ich den politischen Entscheidungsträgern aufgrund dieser Angelegenheit generell sämtliches Basisverständnis für Moral und rechtsstaatliche Grundordnung komplett aberkenne.

      Ich will das Nazigesindel nicht in Schutz nehmen, der NSU hat einiges auf dem Kerbholz und das darf keinesfalls bagatellisiert werden. Es gibt jedoch mittlerweile einige Indizien, die andeuten, dass der NSU stark vom Verfassungsschutz beeinflusst wurde – die größten Verbrecher sind halt meistens Regierungen.

      Ebenso gibt es ähnliche Hinweise bei der RAF – um die vermeintlichen Suizide bekannter Größen dieser Organisation ranken sich bis heute Spekulationen en masse.

      Was aber seit jeher der Kassenschlager bei Verbotsargumenten war, ist bis heute das Argument des vermeintlichen Sicherheitsgewinnes – die RAF war seit dem von den Nazis angeordneten Waffenverbot für „Unerwünschte“ der erste Grund seit dem 3. Reich, wieder Waffen zu verbieten, obwohl die RAF evident immer auf den Schwarzmarkt zugriff und nie Schusswaffen aus dem Katalog bestellte, was damals ja noch problemlos möglich war.

      • Zumindest bei der RAF war die Manipulation durch Peter Urbach, den Agent Provokateur des Verfassungsschutzes; mehr als deutlich. Und das ist auch dokumentiert.

        Teile und herrsche …

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