Grüne Ex-Polizistin erzählt Käse

Der Artikel im LINK ist ein schönes Beispiel für die Hysterie unter den Grünen.

 

Das Recht auf Notwehr ist keine Selbstjustiz und mehr Waffen bedeuten auch nicht mehr Gewalt, wie die Schweiz und andere Länder seit Jahrzehnten beweisen.
Schulze betreibt mit solchen Falschaussagen und platten Spekulationen genau die Angstmacherei, die die Grünen den Nazis permanent vorwerfen.
Der Erwerb frei verkäuflicher Waffen ist legal und der kleine Waffenschein ebenso – nur ohnehin schon gesetzestreue Bürger beantragen dazu noch den kleinen Waffenschein, während Gangster und Kleinkriminelle längst erwerbscheinpflichtige Feuerwaffen vom Schwarzmarkt beziehen oder immer noch die bereits seit Jahren verbotenen Butterflymesser oder andere illegale Waffen führen.
Was soll also die ganze Hysterie? Entweder ist eine Sache legal oder sie ist es nicht. Man kann nicht etwas legalisieren und dann plötzlich bemängeln, dass die Bürger ihr Recht wahrnehmen und diese legalen Gegenstände dann auch kaufen.
Dass es Unfälle mit Verletzten und Toten gab, bestreitet auch niemand, aber das waren in den letzten 20 Jahren keine 50 Verletzten und keine 10 Toten. Würde man überall so penibel nach Verboten suchen, dürften die Bürger nur noch mit Körperpanzer Tretroller fahren, weil es so viele Verkehrstote gibt – die werden selbst von den Grünen immer großzügig als tolerable Kollateralschäden einer industrialisierten Spaßgesellschaft bagatellisiert, während alles was Schusswaffen betrifft, der Satan persönlich erschaffen zu haben scheint.
Die Bürger derart zu triebgesteuerten Deppen zu degradieren, ist einer Demokratie nicht würdig, denn die selben vermeintlichen Grobmotoriker ohne Impulskontrolle sind la alle 2-4  Jahre dann wieder wie durch Magie die kompetenten Experten, die nur die Créme der Elite in das Parlament wählt – solche Thesen klingen von den Grünen nicht schlauer als von anderen Politikern.
„Und wenn auch nur ein Leben gerettet werden kann“ ist sehr beliebt, wenn man Debatten emotionalisieren will, um einen Dialog zu torpedieren. So seltsam das für manche hier klingen mag: das Leben bietet keine Vollkaskoversicherung und ein Mindestmaß an Risikokompetenz muss man allen Bürgern abverlangen können.
Die Behauptung, dass alle wie die Geisteskranken durchdrehen, sobald sie Schusswaffen haben, ist schlicht dumm und falsch.
Es gibt zahllose Beispiele und Statistiken, die belegen, dass mit höherer Waffendichte in der Bevölkerung die Kriminalität sinkt – sogar in den USA, denn über die werden von Politikern und Presse immer  nur die absoluten Zahlen veröffentlicht. Wenn man die Details betrachtet, erkennt man schnell, dass die höchste Verbrechensrate in den USA in den Staaten und Städten zu verzeichnen ist, in denen die strengsten Waffengesetze existieren, die teils noch strenger als die in Deutschland sind.
Begangen werden diese Verbrechen mit auch in den USA verbotenen illegalen Kriegswaffen wie der AK47.
Das behauptet nicht die NRA, sondern das FBI – will man denen jetzt auch Lobbyismus vorwerfen?
Schlagringe sind illegale Waffen und dürfen überhaupt nicht besessen werden – Schulze glänzt auch in diesem Punkt mit Inkompetenz und muss sich daher aus der Debatte fernhalten, weil sie nicht weiß wovon sie redet.
Hätte sie Interesse an der Sicherheit der Bürger, wäre sie bei der Polizei geblieben, aber entweder lockte sie das Geld der Partei, dann wäre ihr der schnöde Mammon lieber als die Sicherheit, oder sie war für ihren Job zu inkompetent oder zu impulsiv und dann fehlt ihr entweder das nötige Fachwissen für eine Beraterfunktion oder sie projiziert ihren eigenen verkorksten Charakter auf die Bürger und erschrickt sozusagen vor sich selbst.

Im Artikel ist auch wieder der ewige Dauerbrenner der Medienwelt zu finden: der legendäre Waffenschein. Sportschützen und Jäger haben keinen Waffenschein. Hatten sie noch nie und werden sie vermutlich auch nie haben. Sie haben Waffenbesitzkarten und diese berechtigen – wie der Name schon sagt – nur zum Besitz und zum Transport innerhalb des vom Bedürfnis (Fachbegriff, hat nichts mit dem menschlichen Bedürfnis zu tun) umfassten Rahmens, also beispielsweise den Transport zu Training, Wettkämpfen oder zur Büchsenmacherwerkstatt.

Noch was: wieso den Bürgern etwas verbieten wollen, weil aufgrund nicht sachgemäßem Umganges damit Schaden entstehen könnte? Wie wäre es mit Schulungen für Interessierte, statt Verboten für alle?
Hat beim Führerschein für das Auto schließlich auch geklappt und die feinen Hegemonen bekommen wieder mehr von dem was sie so sehr an uns schätzen: Steuergelder.

Was die Grünen vermutlich fürchten, ist das was alle Totalitären fürchten, denn in dieser Hinsicht teilen Grüne und Nazis die selben Ängste:

 

Zivilisten Waffen

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