Libertäre: Meinungs-Chamäleons in freier Wildbahn

freiheitswelle


Also ich vor dreieinhalb Jahren zum Libertarismus kam, wusste ich nichts über Freiheit. Ich hatte noch nicht einmal über wahre Freiheit nachgedacht. Soetwas lernt man ja auch nicht in 12 Jahren staatlicher Bildung. Mit 18 Jahren hatte ich dann aber doch recht schnell begriffen, worum es den Libertären eigentlich geht. Individuelle Freiheit, wirtschaftliche Freiheit, das NAP als Handlungsmaxime und all die Vorteile, die diese Dinge mit sich bringen. Ich war der Meinung, und bin es heute noch, dass diese Freiheit ausgelebt werden sollte und es sich lohnt, dafür zu kämpfen.

In diesen dreieinhalb Jahren habe ich viele intra-libertäre Rangeleien mitgemacht, sei es eine Diskussion über geistiges Eigentum, Fahnenverbrennungen, Naturrechte oder Parteizugehörigkeiten. Und jedes Mal bin ich gestärkt aus diesen Diskussionen hervorgegangen, ausgestattet mit einer gefestigteren Meinung als vorher. Ich bin dankbar für jeden Denkanstoß, der mir gegeben wurde und mich dazu gebracht hat “zuende zu denken”.

Es gibt immer Themen…

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Ein Kommentar zu “Libertäre: Meinungs-Chamäleons in freier Wildbahn

  1. Ich tendiere ja inzwischen stark zu Max Stirner, der den Libertären einen ziemlich garstigen Spiegel vorhält. Stirner wird ja von den Ideologen aller politischen/philosophischen Richtungen totgeschwiegen, weil er denen einfach zu radikal und konsequent war. Seine Gegner blieben auf halbem Wege stehen um sich ihren Utopien zu widmen.

    http://www.lsr-projekt.de/msinnuce.html

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