Der Nannystaat

Ein interessanter Artikel, der sich problemlos auch auf das Waffengesetz übertragen lässt.

„Da Menschen Fehler machen, sind weitere Tote und damit die Argumente der „nanny staters“ absolut zukunftssicher – bis der Strassenverkehr irgendwann komplett eingestellt ist.“
Auch bei Feuerwaffen hört man seit Jahrzehnten den Dauerbrenner der Verbotsmantren:“Solange damit auch nur ein Menschenleben gerettet werden kann“ – genau das dient als Alibi für immer weitere und strengere Einschnitte in die Freiheiten der Bürger, da sich Tote niemals verhindern lassen, egal mit welchen Regelwerken oder Gesetzen um sich geworfen wird.
Man kann menschliches Versagen, kriminelle Energie, Fahrlässigkeit oder den Tode selbst nicht per Gesetz verbieten.
Wer das anders sieht, ist naiv oder dumm – im Falle einer ideologischen Indoktrinierung mögen beide Faktoren daran beteiligt sein, sofern man den Kreis nicht gänzlich schließt und bei immer weiteren und absurderen Forderungen der Hegemonen dann nicht wieder beim kriminellen Kalkül der Korrupten und Amigos landet, die, Leichenschändern gleich, die Toten zu rhetorischen Stilmitteln degradieren, um damit dem einfachen Volke simple Lösungen für komplexe Probleme zu präsentieren, weil sie damit über das Versagen auf ganzer Linie in anderen Bereichen hinwegtäuschen können.
Die Opfer der Zivilisation sind inkompetenten Stümpern im Parlament schon seit Anno Tobak lieb und teuer, wenn es darum geht, die damit verbundenen Emotionen in neue Gesetze zu kanalisieren, welche nicht selten äußerst lukrativ für die Gesetzgeber oder deren „Berater“ (die „Guten“ werden ja stets beraten und nie von einer Lobby manipuliert, das passiert nur den „Bösen“) in der Wirtschaft zu sein scheinen.

http://www.achgut.com/artikel/der_nanny_staat_ist_gruen._und_links._und_weiblich

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2 Kommentare zu “Der Nannystaat

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