Von Hamburg nach Nürnberg

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 18

Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.

 

Jetzt stellt sich die Frage:

1. Haben die Politiker Artikel 18 tangiert und hatten deshalb die Krawallmacher das Recht auf Widerstand?

2. Tangierten die Krawallmacher Artikel 18 und wurden zurecht von der Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern beschossen?

3. Beides zusammen und wir erleben gerade, dass es keine erkennbare Opposition mehr gibt, sondern ein arrogantes, menschenverachtendes Hegemonialwesen, welches durch den gezielten Einsatz von V-Leuten des Verfassungsschutzes Demonstrationen eskalieren lässt, um den medialen Fokus vom Thema des G20-Gipfels auf brennende Fahrzeuge und geplünderte Läden zu verschieben.

Ich würde sagen, Nummer 3 klingt für mich am plausibelsten.

Nürnberg wartet schon auf Euch.

Advertisements