Zur Klarstellung

freiheitswelle

Ein „Wirtschaftsmigrant“ ist jemand, der aus einem Land mit schlechter Ökonomie in ein Land mit florierender Ökonomie wechselt und dort seine Arbeitskraft einbringt, um die bestehende Ökonomie zu unterstützen und selbst davon zu profitieren. Wenn dieser „Wirtschaftsmigrant“ nur in ein anderes Land wechselt, um dort das Sozialsystem zu nutzen, handelt es sich um einen „Sozialschmarotzer“. In großer Zahl einwandernde Sozialschmarotzer belasten die Ökonomie des jeweiligen Landes und zerstören auf Dauer die bisher bestehende gute Ökonomie.

Der Begriff „Umsiedlungsmigrant“ ist ein Kunstwort, geschaffen, um die bevorstehende dauerhafte Nutzung eines Sozialsystems des „Umsiedlungsmigranten“ zu verschleiern. Es wird genutzt, da der Begriff „Flüchtling“ bei den meisten dazu führt, aus „Mitleid“ die Nutzung eines Sozialsystemes zu dulden. Normalerweise sollte es sich hier auch um eine vorübergehende Hilfe bzw. Unterstützung handeln, die Menschen der westlichen Zivilisation gerne bereit sind, in Not geratenen Personen vorübergehend zu gewähren. Keinesfalls ist aber einzusehen oder zu dulden, dass diese…

Ursprünglichen Post anzeigen 340 weitere Wörter

Advertisements

Ein Kommentar zu “Zur Klarstellung

  1. Hans Schmidt sagt:

    Die Frage ist doch, ist das Grundrecht auf Asyl noch zeitgemäß? Ich finde nicht, daß es überhaupt je „zeitgemäß“ war. Es ist schon richtig, daß es diesen Massenansturm und Massenmißbrauch, wie wir ihn nicht erst seit gestern erleben, in den „glücklichen“ Frühtagen der Bundesrepublik, den fünfziger und sechziger Jahren (die Traum- und Sehnsuchtszeiten so mancher Konservativer …), nicht gab. Insofern war die Frage anno dazumal nicht so brennend, das stimmt schon. Bei Lichte war aber doch der Umstand, daß Angehörige fremder Völker aus welchen Gründen auch immer ein gesetzlich (grundgesetzlich!) verbrieftes, gerichtlich einklagbares Recht auf Einreise und Aufenthalt in Deutschland haben, schon damals nicht minder ungebührlich als heute. In diesem Gesetzesautomatismus, bei dem kein Aus-Schalter vorgesehen war, lag von Anfang an die Kraft, eine Lawine zu schaffen, deren man nicht mehr Herr werden würde. Das „Grundrecht auf Asyl“ war von dem Tag an, als es eingepflanzt wurde, eine tickende Zeitbombe.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s