Wahltag im September

Die AFD ist für mich so wenig Alternative wie jede andere Partei, weil spätestens ab dem Einzug in den Bundestag alle Politiker zu korrupten Ratten werden – sah man ja bei den Grünen, die sich von bekifften Hippies zu faschistischen Amigos mauserten (parteiintern umringt von parasitärem Abschaum, der nur in der Politik überlebensfähig ist, weil zu hässlich für den Strich und zu dumm für ehrliche Arbeit).

Ich wähle im September die AFD aus zwei Gründen:

1. Ich beweise damit, dass Wahlen nichts bewirken.

2. Falls Punkt 1 nicht gänzlich stimmt, pisse ich damit den Altparteien in die Statistik.

Das ist alles. Die Beweggründe sämtlicher Parteien enden letztlich damit, sich so reichlich wie nur irgend möglich am Steuertopf zu bedienen und deshalb sind alle Politiker nur Verbrecher, die mit räuberischer Erpressung die Bürger bestehlen.

Die Essenz der Politik ist Steuerraub, denn läge diesen Verbrechern das Wohle der Bürger am Herzen, dann würden sie zum Wohle der Bürger handeln. Machen sie aber nicht. Stattdessen befeuern sie ihre Wähler mit substanzlosen Phrasen, wenn diese es wagen sollten, Kritik am demokratisch legitimierten Raubzug zu äußern.

„Rechtspopulistisch“ ist das neue „verjudet“. Wann immer man zu faul für eine inhaltliche Auseinandersetzung ist, wirft man der Gegenseite einfach den für denkfaules Gesindel bequemen Populismus vor, mit dem Anhang, damit hätte diese sich selbst disqualifiziert und schon kann man wieder in den Trott des selbstgerechten Kreiswichsens zurückkehren.

Daraus entstehen dann solche intellektuellen Bankrotterklärungen wie die Behauptung, die AFD wolle Frauen und Kinder erschießen, nur weil Petry erwähnte, dass der bewaffnete Grenzschutz die Ultima Ratio wäre – eine gesetzliche Klausel, die im deutschen Recht seit den Sechzigerjahren existiert und damit seit bald über 60 Jahren von allen existierenden Partien anerkannt war. Zumindest bis die AFD es erwähnte und auch mit der konsequenten Umsetzung deutschen Rechtes spekulierte. Ab da war es ganz, ganz böse, vor allem für die Linkspartei, also der ehemaligen SED, die lange nach Hitler noch munter an der Grenze auf Leute schoss – auch auf Frauen und Kinder.

Aber solche Sachen werden mit einem „shit happens“ vom Tisch gewischt, während man anderen noch die kommenden 100 Jahre diesen berchtesgadener Fickpisser unter die Nase reibt, weil Whataboutisms einfacher sind, als seinen Grips anzustrengen oder evident vorhandene Probleme anzusprechen.

Was macht der Kartoffelfresser stattdessen?

Das da:“WÄÄÄÄÄÄ SOWAS HAT HITLER AUCH GESAGT WÄÄÄÄ POPULIST WÄÄÄÄÄ“.

Dieses (von wenigen lobenswerten Ausnahmen abgesehen) geistig, physisch und moralisch degenerierte Drecksvolk hat sich seinen Volkstod mit germanischer Akribie selbst hart erarbeitet, denn man verdient immer exakt die Politiker, die man wählt.
Die wohl idiotischste Praxis ist, ständig die selben Verbrecher zu wählen, in der Hoffnung, man würde diese damit zur Vernunft bringen.
Dass die von Selbsthass gebeutelten Deutschen seit dem Untergang des Wirtschaftswunders in einer Art Stockholmsyndrom verharren und damit glauben, die Scheiße, die man sie fressen lässt, würde sich irgendwann in Erdbeereis verwandeln, würde ich als ehemaliger Zivildienstleistender als die Quintessenz der geistigen Behinderung diagnostizieren und, glaubt mir, ich pflegte eine Menge geistig Behinderte.

Der deutsche Wähler mit seiner Melange aus Kadavergehorsam und Obrigkeitsfetisch, ist die erbärmlichste Lebensform auf Kohlenstoffbasis, die mir je unter die Augen kam und ich sehe  – wie Susanne Kablitz – keine Hoffnung mehr für dieses Land, nur wähle ich nicht den Freitod. Ich bleibe und sehe zu, wie dieses Häufchen Elend vor die Hunde geht, aus Neugier, was danach kommen mag.
Wird Frankreich dann an die Tschechei grenzen oder müssen mal wieder die blöden Amis dem tumben Reflexwähler den Arsch retten, weil dieser Mix aus Nazireich und DDR wohl bald wieder auf Republikflüchtlinge schießt?

Wir werden sehen.

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IWÖ hat Zakrajsek ausgeschlossen

Katja Triebel

Gregor Zakrajsek war Gründungsmitglied und Generalsekretär der IWÖ (Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich). Die IWÖ hat ihn jetzt wegen „wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens“ ausgeschlossen.

Herr Zakrajsek war im Januar 2017 zu fünf Monaten Haft auf drei Jahre Bewährung wegen Verhetzung verurteilt worden. Das Urteil wurde jetzt durch die Ablehnung der Berufung rechtskräftig. Deswegen ist er jetzt ein Straftäter „im Namen der Republik“ und daher ist der Ausschluss aus der IWÖ richtig und auch verständlich aufgrund der Statuten. Die Ablehnung der Berufung kann man hier nachlesen: Link

Was nicht verständlich ist, ist die Rechtssprechung

Das Urteil ist ein Urteil gegen die freie Meinungsäußerung.

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Ein Gesetz, eingebracht wie ein Trojaner — Katja Triebel

Parallele 2009 zu 2017: Kurz vor der Sommerpause und Bundestagswahl peitscht die GroKo aus CDU und SPD verfassungswidrige Gesetze durch – sowohl formal als auch inhaltlich. Dirk Müller (Mister Dax) bringt es mal wieder auf den Punkt, was die Medien nicht schaffen. (Ich halte ihn nicht für einen Verschwörungsfan) 2009: Die Änderung des Waffenrechts wird […]

über Ein Gesetz, eingebracht wie ein Trojaner — Katja Triebel

Hamburg – Aftermath

War klar: 1200 linke Terroristen äschern Hamburg ein und die Presse (hier ein Artikel der MOPO) empört sich über zehn degenerierte Ethanolpatrioten, die auch mal Steine werfen wollen.
ZEHN unter EINTAUSENDZWEIHUNDERT – ist ein blöder Vergleich, haste selber gemerkt, ne?
Noch so eine Sache: die Deppen hielten sich an die Platzverbote, während die Linken Polizisten von Dächern herab mit Molotovcocktails bewarfen.
Aber was ist schon versuchter Mord gegen ein paar Deppen, die sich irgendwo lümmelten, right?

Alleine die Gleichsetzung von Rechten mit Rechtsextremen und Terroristen ist ein Indiz für die tendenziöse Methodik der deutschen Medien, die laut einer Studie zu weit über 60% dem linken und Grünen Lager zuzuordnen sind.
Daher auch die reflexhafte Apologese linker Terrorakte und deren Euphemisierung zu „Aktivismus“ oder „Zivilcourage“, während aus jedem besoffenen Glatzenkopp ein Aufmarsch der rechtsnationalen Szene konstruiert wird.
Die unfassbar peinlichen Reaktionen eines evident verhaltensgestörten Ralf Stegner und anderen Personen der Öffentlichkeit, die von stupider Hetze bis zur evidenten Hilflosigkeit alles repräsentierten, was Zivilisation und Evolution ad absurdum führt, zeigen, dass das alles mit unverholener Genugtuung betrachtet wird und man nun eine Ausrede dafür präsentieren will, die keiner so richtig gerne fressen mag.
Der Anwalt der Roten Flora brachte die deutlichste Aussage: er findet diesen Terror gut, nur nicht im eigenen Kiez, weil man da ja noch einkaufen will.
Blankenese wäre besser, denn da würden ja die Reichen wohnen.

Eine solche Aussage unterscheidet sich nur noch marginal von der Progromstimmung der Nazis Anno Tobak, nur wurden die Juden jetzt allgemein auf alle Reichen ausgeweitet, weil diese faschistische Form der Menschenverachtung den Neid triggert und somit potentiell mehr Zustimmung erfährt als ein verträumter Blick nach Auschwitz.

Wer Revolution will und die Gesellschaft zu erneuern gedenkt, der sollte zu seinen Taten stehen und sich nicht feige hinter Euphemismen und Strohmännern verschanzen – das machen verzogene Gören, die mit dem Fußball ein Fenster einschossen und dann weinend auf das Schmuddelkind der Nachbarn zeigen, wenn die Eltern schimpfen.

Kampf gegen Kapitalismus nach Art der upper middle class Hashtagkommunisten: erfasst mit Selfies via iPhone und dokumentiert auf Plattformen wie Twitter, Facebook oder Youtube – dem technischen und digitalen Inbegriff des Kapitalismus per se.
Das ist so dämlich und heuchlerisch wie ein Nazi, der nach dem Brandanschlag auf das Asylantenheim einen Döner kauft.

Ein wenig weniger Paranoia und wieder mehr Bezug zum Pressekodex könnte nicht schaden, denn sicherlich kann man das Weglassen oder pointieren von Informationen rhetorisch so zurechtschwurbeln, dass es theoretisch als Berichterstattung deklariert werden kann, jedoch haben seriöse Journalisten solche infantilen Hütchenspielertricks nicht nötig.
Nur Ideologen, Politsoldaten und Hetzer verzerren die Wahrheit und früher oder später kommt das alles ans Licht.
Glaubt Ihr ernsthaft, dass Ihr Erfolg habt, wo die Propagandamaschinerie der Nazis und der SED scheiterte?

Von Hamburg nach Nürnberg

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 18

Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.

 

Jetzt stellt sich die Frage:

1. Haben die Politiker Artikel 18 tangiert und hatten deshalb die Krawallmacher das Recht auf Widerstand?

2. Tangierten die Krawallmacher Artikel 18 und wurden zurecht von der Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern beschossen?

3. Beides zusammen und wir erleben gerade, dass es keine erkennbare Opposition mehr gibt, sondern ein arrogantes, menschenverachtendes Hegemonialwesen, welches durch den gezielten Einsatz von V-Leuten des Verfassungsschutzes Demonstrationen eskalieren lässt, um den medialen Fokus vom Thema des G20-Gipfels auf brennende Fahrzeuge und geplünderte Läden zu verschieben.

Ich würde sagen, Nummer 3 klingt für mich am plausibelsten.

Nürnberg wartet schon auf Euch.

Abmahn-Abzocke mit CLP-Verordnung — Katja Triebel

Darin ist die EU ganz groß. Eine Flut von Regelwerken und Verordnungen mit einer Detailverliebtheit, die jeden Autisten wie einen ungewaschenen Lumpensammler wirken lässt.

Unverzichtbar, ja lebensnotwendig, die exakte Kennzeichnung von Elixier aus fermentiertem Amselarschritzenextrakt, aber an anderer Stelle kann man dann wieder sehenden Auges alles ignorieren und sich zeitgleich theatralisch empören, wie der IS sich nur erdreisten kann, statt Anschläge ordnungsgemäß bei der dafür zuständigen Behörde anzumelden, sich unter Leute zu mischen, die in Verbotenland problemlos, da nur selten bemerkt, unter neunzehn Scheinidentitäten Bezüge abgreifen können, weil eine genauere Begutachtung der Vita in den Augen gewisser Ideologen nur noch einen Steinwurf von Auschwitz entfernt zu sein scheint.

Profitabel für Abmahner – die blutpissenden Hafenhuren der Juristenszene – ist das allemal.

Die neue Kennzeichnungspflicht ist das Äquivalent zum Hinweis, man müsse vor dem Einschieben in den Backofen, die Folie von der Pizza entfernen.
Das mag den Evolutionskevins helfen, nicht an einer Überdosis Polyethylen zu ersticken, aber solchen Leuten würde ich nicht mal einen spitzen Stock in die Hand geben, geschweige denn Pulver oder Tombaklöser verkaufen, weil sie vermutlich nicht verstehen, was das ist.

 

 

Wer sich wundert, warum unsere Produkte jetzt so merkwürdig im Online-Shop aussehen, der darf die EU dafür verantwortlich machen. Eingeführt wurde die Verordnung zunächst nur für Biozidprodukte (Gefahrenklasse 2 bis 5) um Endverbraucher über Gefahren zu informieren. Doch mittlerweile fällt auch die Gefahrenklasse 1 darunter, wozu Munition, Zündhütchen und Pulver gehören, dazu. Gleiches gilt für […]

über Abmahn-Abzocke mit CLP-Verordnung — Katja Triebel